In der Zürcher Innenstadt befinden sich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie Altstadt, Bahnhofstrasse, Grossmünster und Zürichsee. Die Altstadt ist ein Stadtteil von Zürich in der Schweiz. Das Zürcher Flughafen (ZRH) (auch Zürich-Kloten) ist ein grosser Verkehrsflughafen von internationaler Bedeutung. Der Ratgeber empfiehlt, die Innenstadt zu meiden. Wenn Sie Lust haben, machen Sie einen Abstecher ins Kunsthaus Zürich.
Zurich Sehenswert
Als einer der Konzertsäle mit der besten Akkustik der Weltspitze gilt die Dachterrasse Maage. Inmitten eines der schýnsten Parkanlagen Zýrichs beheimatet der „Rietberg“ aussereuropýische Kýnstler. Die Schnittstelle zwischen dem Zürcher See, der Zürcher Innenstadt und der Bahnhofsstrasse ist als Finanzzentrum weltberühmt. Die Oper Zürich ist mit rund 1100 Sitzplätzen das kleinsten der grossen Opernbühnen der Stadt.
Die Niederung in der Züricher Innenstadt verfügt über Attraktionen, kulinarische Köstlichkeiten und Einkaufsmöglichkeiten. Mitten in der Wildnis und doch mitten in der City gelegen, verfügt der Tierpark über eine ausgedehnte Tierschutz.
Historie von Zürich – City of Zurich
Seit langem sind die prähistorischen Seesiedlungen am unteren Zürichseeufer wie der Kleine Hafner (ehemalige Insel), das Bauschänzli und das Opera House bekannt. Die spätkeltischen Ansiedlungen wurden erst kürzlich in der Züricher Innenstadt (1. Jh. v. Chr.) entdeckt. Inwiefern das alte Celtic Zurich älter ist, kann noch nicht mit Sicherheit gesagt werden.
Vermutlich wurde nach der Römerzeit am linken Rand des Lindenhofs um 15 v. Chr. eine Militärbasis gebaut, die den Beginn der Ära des Römerzeitalters Zürich markiert. Jahrhunderts überträgt mittelbar „Turicum“ als Name des Römer-Vikus und deutet darauf hin, dass es sich um eine Zolleinrichtung handelte.
In Zürich kam kurz nach 400 das Ende der Römerzeit. Von der frühen mittelalterlichen Stadtgeschichte bis zur Hälfte des neunten Jahrhundert ist kaum etwas bekannt. Das Alemannenvolk, das während des Besiedlungsprozesses der so genannten Völkerwanderung infiltrierte, erreichte um die Hälfte des sechsten Weltkrieges das Stadtgebiet Zürich. Zur gleichen Zeit kam Zürich unter die Herrschaft des Franken-Merowingischen Reiches.
Der Zürchergau ging im achten Jh. in die Hände der Carolinger über. Bis in die Hälfte des XIII. Jh. wurde die gesamte Geschichte der Ortschaft von den geistigen Gründern beeinflusst. Zurich wird zur freien Kaiserstadt Im Laufe des XII. Jh. wuchs die Hansestadt dank guter wirtschaftlicher Bedingungen. Zürich wurde von Otto von Freising als „nobilissimum Sueviae oppidum“ bezeichnet.
Mit dem Untergang der Familie 1218 wurde Zürich zur freien Kaisergräben. Die berühmte Zürcher Mauer wurde bereits im dreizehnten Jh. erbaut (seit den zwanziger Jahren), wie Jos Murer’s 1576 geplanter Stadtplan verdeutlicht. In der zweiten Hälfte des XIII. Jahrhunderts siedelten sich Bettelmönchsorden an (Prediger, Barfüsser, Augustiner und Ötenbacher Klöster). Ab 1383 waren zwei halbjährliche wechselnde Oberbürgermeister im Amt, und im fünfzehnten Jh. herrschte die Zunftherrschaft.
Zürich war bereits im Sommer 1291 mit Uri und Schwyz verbunden. Zürich schuf im Laufe des XVI. und XVI. Jahrhunderts ein Gebiet – beinahe ausschließlich durch Erwerb und Verpfändung -, das ungefähr dem jetzigen Kantons Zürichkam. Die Stadt Zürich war bis zum Ende des Alte Zürcher Krieges (1436-1450) zwischen Österreich und der Schweizerischen Eidgenossenschaft in politischen Auseinandersetzungen verwickelt.
Aus Zürich wurde eine ökonomisch bescheidene Stadt der Handwerker. Mit Hans Waldmann (ausgeführt 1489) erlangte Zürich den Status eines Bundesvorortes. Die Reform von Ulrich Zwingli im Jahr 1519 markierte den Beginn einer neuen Ära in der Zürcher Zeitgeschichte. Durch die Arbeit von Zwingli und Heinrich Bullinger bekam sie europaweite Geltung. Es kam zum bekennenden Buergerkrieg, der die Vorstadtlage von Zuerich aufgab.
Zurich war im XVI Jahrhunderts eine Gildenstadt ohne wirtschaftliche Expansionstendenz. Der architektonische Kontext von Zürich wurde durch das XVII. Jahrhundet. Zürich erlebt im achtzehnten Jh. eine Kulturblüte (Johann Jakob Bodmer, Johann Jakob Breitinger, Salomon Gessner, Johann Caspar Lavater). Nach dem Fall des Ancien Régimes hat Zürich die Kontrolle über das ganze Jahr über das Jahr und seine Wirtschaftsprivilegien verloren.
1803/05 trennte die Gemeinde und der angrenzende Staat ihre Ländereien. Noch bis 1869 war das neunzehnte Jh. von dem Kontrast zwischen der politischen Privilegienstadt und der Kulturlandschaft durchzogen. Mit der liberalen repräsentativen Verfassung von 1831 wurden Wirtschaft, Gewerbe und Transport für nahezu vier Dekaden gefördert. Das Zeitalter von Alfred Escher sorgte nicht nur für einen Wirtschaftsaufschwung (bis Ende der 1860er Jahre), sondern etablierte auch die Wichtigkeit von Zürich im jugendlichen Bundesland.
Zurich ging zur unmittelbaren Demokratisierung über. Im Jahr 1833 wurde die Zürcher Hochschule Zürich aufgesetzt. Zürich ist seit 1855 Hauptsitz der Polytechnischen Hochschule (ETH). Auch im neunzehnten Jh. wurde das Theater- und Musikerleben erneuert. Die Stadt Zürich entstand erst mit der Wiedervereinigung von Zürich mit total 1893 und 1934 mit neunzehn Stadtgemeinden. 1962 erreichten die Einwohnerzahlen von Zürich mit etwas mehr als 445.000 ihren Höchststand; seitdem hat sich die Einwohnerzahl in die wachsende städtische Agglomeration verlagert.
Im Jahr 1989 hatte Zürich noch fast 356’000 Bewohner; nach einer Phase der Stagnation ist die Einwohnerzahl von Zürich im Jahr 2005 wieder auf über 400’000 angewachsen. Die herausragende volkswirtschaftliche Relevanz von Zürich, insbesondere im Dienstleistungsbereich (Banken und Versicherungen, Nachrichten, Fernsehen, Tourismus), wird durch den nahe gelegenen Flugplatz Zürich-Kloten untermauert. Zürich hat mit seinem breit gefächerten wissenschaftlichen und kulturellen Angebot auch in dieser Beziehung eine Führungsrolle eingenommen ( „Universität Zürich und ETH, Theater haus, Opernhaus und Klanghalle, Landesmuseum, Kunstenhaus, Musée Rietberg, Archiv und Bibliothek).
Das “ Strategien Zürich 2035 “ dient dem Gemeinderat zur nachhaltigen und orientierten Gestaltung seines Wirkens und zur Definition von Arbeitsfokus.
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