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Musterbrief Bankgebühren

Downloaden Sie unseren kostenlosen Musterbrief an Ihre Bank, um ungerechtfertigterweise belastete Bankgebühren zurückzufordern. So betrügen Sie das Finanzamt mit mehreren Konten und nutzen Ihre Bankgebühren, um Steuern zu senken. Dies geschieht am besten mit einem Musterbrief (Infokasten). Achtung: Fragen Sie sich selbst oder verwenden Sie einen Musterbrief. Verwenden Sie zunächst den oben verlinkten Musterbrief.

Rückforderung von Bankgebühren für das P-Konto

Nach der Stärkung der Rechte auf dem P-Schutzkonto (P-Konto) durch den BGH (Bundesgerichtshof – BSG) in seinem Beschluss vom 18. Juni 2013 (Aktenzeichen: JI ZR 260/12) können zu hohe Entgelte für das Pfändungssicherungskonto eingefordert werden. Für die betroffenen Bankenkunden hat die Konsumentenzentrale Nordrhein-Westfalen ein Musterbrief erstellt, den sie ihrem Institut zur Verfügung stellen können. Jeder Bankkunde hat seit dem Stichtag 31. Dezember 2010 das Recht, sein Girokonto in ein so genanntes Postkonto umzuwandeln.

Die P-Rechnung garantiert im Pfändungsfall die Veräußerung des monatlich anfallenden pfändungsfrei Betrages. Allerdings haben einige Finanzinstitute dafür mit hohen Kosten (EUR 8,99) gerechnet. Diese Vorgehensweise ist jedoch seit dem BSG-Urteil vom 18. Juni nicht mehr zulässig. Die betroffenen Bank-Kunden können die zu hohen Kosten wieder einfordern. Von den Kreditinstituten dürfen für ein Privatkonto keine erhöhten Kosten als für ein reguläres Depot erhoben werden.

Die so genannte Kreditklausel ist ebenfalls nicht mehr gültig, so dass vorher festgelegte Kontokorrentkredite und die Karte nicht gleichzeitig bei der Umstellung auf ein P-Konto gelöscht werden können. Die Ausgaben der Institute für P-Konten sind nicht höher als bei herkömmlichen Kontokorrentkonten, so dass keine erhöhten Entgelte erhoben werden können.

Kontoführungsentgelte für Mitarbeiter und GmbH-Chefs

Die Gebühren für die Kontoführung sind in der Regel von der Steuer absetzbar, wenn das Depot ausschliesslich für berufliche oder unternehmerische Zwecke genutzt wird. Wie Mitarbeiter, Selbständige, Immobilieneigentümer und Investoren das meiste aus ihrer steuerlichen Situation machen, erfahren Sie in diesem Teil. Er muss alle (privaten) Einkünfte über Einnahme und Ausgabe für ganze 10 Vollkalenderjahre aufheben. Steuerfalle: Wenn diese Dokumente für ein Mischkonto nicht korrekt sind, kann das Steueramt auch Geschäftseinnahmen hinzufügen, wenn es die ordnungsgemäße Erfassung der Einkünfte bezweifelt.

Steuertipp 2: Ein Abzug ist immer nur der zweite beste Weg, um Kosten zu senken. Es ist daher ratsam, ein oder mehrere freie Kontokorrentkonten für berufliche und geschäftliche Aktivitäten zu errichten. Wenn Sie noch kein separates Depot haben, ist das freie Bankkonto der norwegischen Nationalbank geeignet. Es ist auch als Kreditkonto erhältlich – z.B. bei fehlender Kreditwürdigkeit oder als Sicherung gegen eine Pfändung eines Kontos durch das Steueramt.

Bei einem Mitarbeiter stellt die Kontoführungsgebühr einen einkommensbezogenen Aufwand dar, da in der Regelfall Löhne und Gehälter übertragen werden. Wenn es kein Bankkonto gibt, gibt es kein Bargeld. Falls Sie als Mitarbeiter Ihr Kontokorrent auch für Privatkontobewegungen verwenden, dürfen Sie Ihre Kontopflegegebühren in Ihrer Einkommenssteuererklärung nur proportional mitberücksichtigen. Die Mitarbeiter erfassen ihre Kontoerhaltungsgebühren in der Erklärung in Anhang N unter den einkommensbezogenen Aufwendungen.

So können beispielsweise Mitarbeiter und Privatpersonen ihr kostenfreies Bankkonto bei der Norisbank erhalten, s. oben. Entrepreneurs und Freelancer mit einem reinen Firmenkonto können bei der Gewinnberechnung alle Gebühren der Kontoführung als Betriebskosten einfordern. Wenn der Freelancer ein Mischkonto für Firmen- und Privatkontobewegungen verwendet, sollte er die Kosten umlegen. Steuertipp: Wenn Sie Ihr Account als Firmenkonto anmelden, sind alle Gebühren für die Kontoführung abzugsfähig.

Bei den Bewegungen auf dem Privatkonto handelt es sich dann um Privateinlagen in das Geschäft oder um Privatauszahlungen von dem Geschäft. Auch für Freelancer ist das freie Konto der norwegischen Nationalbank geeignet. Firmen (GmbH, AG, etc.) benötigen ein Firmenkonto, z.B. das Firmenkonto für Firmenkunden von Fa. Feidor Smart (kostenlose Kontoverwaltung, Kreditsaldo wird verzinst). In Anhang V der Einkommensteuererklärung können Hauswirte auch Kontoerhaltungsgebühren einfordern.

Für Mischkonten für Mieterträge, Mietaufwendungen und Privatkontobewegungen sollten Sie pro rata Kontoführungsgebühren einfordern. Die Anleger konnten bis zur EinfÃ??hrung der Abgeltungssteuer am I. JÃ?nner 2009 alle KontofÃ?hrungsgelder im Rahmen der EinkÃ??nfte verlangen. Von diesen spekulativen Gewinnen können Werbekosten abgezogen werden. Um nicht nur Gebühren, sondern auch Gebühren für die Kontoführung zu ersparen, können Sie hier freie Kontokorrentkonten der einzelnen Provider gegenüberstellen.

Geben Sie nun Ihre (ungefähren) Erlebniswerte in das Eingabeformular ein und wählen Sie „Kontokorrentvergleich“: Die Kontoführungskosten umfassen: Monatsgrundgebühren, Einzelbuchungspauschalen, Sonderbankgebühren, Bankdienstleistungen, z.B. für die Einrichtung von Online-Banking oder die Ausgabe einer neuen EC-Karte, Kontokorrentzinsen (zu weiteren Bedingungen s. nächster Abschnitt).

Hinweis: Überziehungskredite hingegen sind keine Kontoführungsgebühr für Privatpersonen und Mitarbeiter. Diese können nur dann für steuerliche Zwecke in Anspruch genommen werden, wenn das Depot ausschließlich betriebsbereit ist. Steuertipp: Wenn Ihr Account jedoch so lange und regelmässig im roten Bereich liegt, dass die Überziehungskredite signifikant sind, sollten Sie trotzdem ein Tilgungsdarlehen in Betracht ziehen.

Der Zins ist tiefer als auf dem Kontokorrent. Gründungskosten und Darlehenszinsen können auch für steuerliche Zwecke einforderbar sein. Extra-Tipp: Freie Kontokorrentkonten werden in der Regel dadurch finanziert, dass gewisse zusätzliche Dienstleistungen kostspieliger sind, z.B. der Betrag der bereits deklarierten Kontokorrentzinsen. Deshalb ersparen Ihnen unsere Gebührentipps nur dann das meiste Kosten-Nutzen-Verhältnis, wenn Sie einen schlechten Saldo ausgleichen.

Dies können Sie sicherstellen, indem Sie ein reinrassiges Kreditkonto als Zusatzkonto anlegen.