Kredit aus Schweiz für Deutsche

Darlehen aus der Schweiz für Deutsche

Der Hersteller, fröhliche Antriebsmotoren streift trotz Schuldenkredit Schweiz durch den deutschen Ton. Für Bankkredit Schweizerdeutsche stärkere Lüge, ist Luftwaffenhilfe Ausführungshilfe. Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Altgriechisch, Latein, Russisch. Du beweist, dass du das Vertrauen einer Schweizer Bank geniesst. Kredite werden von privaten Geschäftsbanken vergeben.

Diözesen in Deutschland: Millionen-Darlehen für WB garantiert

Einige Tage vor einem Treffen aller deutschsprachigen Lokalbischöfe haben die Bistümer München-Freising und Augsburg Darlehen in der Größenordnung von 35 Mio. EUR (42 Mio. CHF) zugesagt. Sie umfasst 5.300 Beschäftigte in der Hauptverwaltung in Augsburg und in den Niederlassungen von Hugendubel, Weiland, Willkommensplus, Joker und Wohthat, die in der Deutsche Bücher Handelsware ( "DBH") zusammengeführt sind.

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Die Wehrmacht hat alle Nachbarstaaten Deutschlands erobert - mit Ausnahme der Schweiz. Weshalb schont Adolf Hitler gerade die Schweiz? Noch heute hat das Hochgebirgsland den Gerüchten zufolge die befestigte schweizerische Wehrmacht den Diamanten abgewehrt. Ganz anders der schweizerische Sozialwissenschaftler und Publizist Jean Ziegler: "Hitler war wahnsinnig, aber nicht so wahnsinnig, dass er seinen eigenen Banker angreifen würde.

"Für ihn war die Schweiz ein Gehilfe Hitlers. Ein " Paradebeispiel für Heuchelei " ist die so genannte Schweiz. Die schweizerischen Waffenhersteller engagieren sich für die Kriegsökonomie Hitlers. Deutschland und Italien werden zehn Mal mehr Waffen geliefert als die NATO. Die Schweiz erwirbt aber vor allem die deutschen Kriegsbeute: konfiszierte Wertschriften und das Geld der Notenbanken in den Besatzungsländern.

"â??Sie hat nahezu vier FÃ?nfte des gesamten dt. Golds in hoch konvertierbare CHF verwandeltâ??, sagt der ZÃ?richer Zeitgenosse Jakob Tanner. So kann Deutschland beispielsweise in Spanien und Portugal strategisch wichtige Rohmaterialien einkaufen. Der Schweiz sei "ein großer Vorteil für die deutsche Militär- und Wirtschaftsplanung" zuteil geworden. 1941 hatte Hitler eine Million Francs als Darlehen für den russischen Feldzug mitgenommen.

Es gibt in der Schweiz sicherlich Sympathie für die Naziher. Mit der Machtübernahme Hitlers 1933 ereignete sich im benachbarten Land der "Frontenfrühling": Rechtsextremistische Verbände hatten einen kräftigen Zustrom. Kommunistische Angst und jüdischer Hass sind auch in der Schweiz weit verbreitet. Im Gegenzug nimmt die Schweiz einen antijüdischen Antrag der Nationalsozialisten an: Der Bund genehmigt ein Abkommen mit Deutschland, wonach die Reisepässe deutscher Staatsangehöriger mit einem "J"-Stempel versehen werden sollen.

Der damalige Bundesrat Hitler versprach wiederum am vergangenen Donnerstag, den 13. Januar 1937 in Berlin, den Bund nicht zu attackieren. "Wäre die Schweiz zum Beispiel auf einem Marschfeld oder in einer Angriffsreihe gewesen, wäre eine solche Aussage natürlich gleich zur Zeitverschwendung geworden", sagt der Theoretiker. Hitler brauchte also die Schweiz nicht für seinen Kampf gegen Frankreich.

Damals erhielten andere Staaten vergleichbare Versprechungen - und doch marschierten die Germanen dort ein. Die Schweiz will nicht erobert werden: "Der Föderationsrat ist fest entschlossen, die Verpflichtungen aus der Unabhängigkeit des Staates in jeder Lage und mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mittel zu erfüllen. Die Schweiz will nicht besiegt werden. "Die Schweiz setzte daher zu Beginn des Krieges 1939 auf Abschreckung mit Hilfe der so genannten Réduits: Die schweizerische Wehrmacht zog sich aus dem Tiefland in die "Alpenfestung" zurück, weil sie sich dort mit weniger Soldatinnen besser aufhalten konnte.

Zugleich werden zwei Dritteln der Soldatinnen und Soldatinnen auf ihre Arbeitstische nach Haus zurückgeschickt und können unter anderem für den Exportbereich mitarbeiten. Zugleich schloss die Schweiz 1942 mit zunehmender Flüchtlingsnot ihre Heimat. "Diejenigen, die an der Grenzlinie aufgegriffen wurden, wurden teilweise in Fesseln gesetzt und an die Verfolgten in Deutschland ausgeliefert", sagte Tanner.

Nach 1945 führte die Schweiz die Tatsache, dass sie vom Kampf verschont blieb, auf ihre eigene Verteidigung zurück. Laut Banner wird das Selbstverständnis der " Schweizerischen Widerstandsgemeinschaft des Schicksals " zu einem Nationalmythos. Zahlreiche straffällige jüdische Menschen konnten vor ihrer Abschiebung und Mordes auf schweizerische Bankkonten einlösen. Derjenige, der das Gehalt nach dem Kriege als Abkömmling haben will, wird abgelehnt.

Zugleich wurde die Schweiz nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem unauffälligen Finanzzentrum für Thronfolger und Ausländer.

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