Mit dem SWK-Online-Kredit entstehen keine zusätzlichen Kosten für den Abschluss des Kredits und eine flexible Rückzahlung. Solange es keine Privatinsolvenzen, Haftbefehle oder geplatzten Kredite gibt, gibt es jedoch noch Alternativen, allerdings gibt es bestimmte Regelungen über den maximalen Zinsumfang. Darlehen von Privatpersonen für Privatpersonen werden nun ganz einfach über das Internet vergeben. Vorteil, den es beim klassischen Darlehen der Bank nicht gibt.
In Brüssel ist ein rückläufiger Trend bei Bad Bank Loans zu verzeichnen | Konjunkturüberblick
Laut der Bruesseler Behoerde ist der Prozentsatz der „schlechten“ Krediten bis zum Ende des zweiten Vierteljahres 2018 auf 3,4 Prozentpunkte gefallen. Ein Kredit wird als ertragslos eingestuft, wenn fällige Forderungen nicht mehr erfüllt werden können. In den Jahren nach 2008 konnten viele Schuldner während der Finanzmarktkrise ihre Schulden nicht mehr zurückzahlen, zum Beispiel aufgrund von Arbeitsplatzverlusten oder Insolvenz.
Infolgedessen konnten die Finanzinstitute nicht mehr ausreichend neue Darlehen an Unternehmen oder Privatpersonen gewähren. Allerdings gibt es nach wie vor große Differenzen zwischen den Einzelstaaten. Die griechischen Kreditinstitute sind mit rund 45 Prozentpunkten der „schlechten“ Darlehen am meisten belasten. In Luxemburg ist die Situation mit 0,6 Prozentpunkten am besten.
In dem hochverschuldeten Italien, das sich wegen der überhöhten Investitionen für 2019 mit der EU-Kommission im Clinch befindet, fiel die Rate auf 10-prozentig. In der Vorjahresperiode waren es noch 12,2 vH. Die “ schlechten “ Darlehen betrugen EU-weit 820 Mrd. EUR – gegenüber 950 Mrd. EUR im Vergleichszeitraum des Vorjahres. In einem Arbeitsdokument mit der EZB und der EBA erklärte die EU-Kommission auch, dass eine weitere Trading-Plattform eingerichtet werden könnte, um „schlechte“ Darlehen schneller zu reduzieren.
Für Kreditinstitute und Interessenten wäre es leichter, die betreffenden Darlehen über das Internet zu verkaufen. So wird unter anderem der Euro-Rettungsschirm ESM, der bisher in der Lage war, Darlehen zu Konditionen an vom Konkurs bedrohte Länder zu gewähren, auch von Kreditinstituten genutzt werden. Die geplante gemeinsame Absicherung des Sparguthabens ist jedoch seit Jahren umstritten. So befürchten die Finanzinstitute in Deutschland, dass sie im Zweifelsfalle die Haftung für Kreditinstitute in anderen LÃ?ndern Ã?bernehmen mÃ?ssen.
Von der künstlichen Aufklärung an die Spitze der Welt
Die Bezeichnung „Künstliche Intelligenz“ (KI) ist mehr als 60 Jahre und wurde 1956 von John McCarthy auf einer Tagung in Dartmouth präge. Es geht immer mehr auch um Aufgabenstellungen, die bisher der humanen Erkenntnis vorbehalten waren: Es geht darum, den Menschen zu helfen: Algorithmen der KI können die Umwelt um uns herum immer deutlicher erfassen und deuten. Aber unabhängig davon, ob sie eines Tages über diese spezifischen Menschenfähigkeiten verfügen werden, können KI-Systeme diese bereits heute in uns Menschen wiedererkennen.
Inzwischen ist das Ablesen von Gefühlen aus einem humanen Mimikum für eine korrespondierende künstliche Intelligenz noch leichter als für andere Menschen. Dies wird als „deep learning“ oder „tiefes Lernen“ oder „deep learning“ oder „tiefes Lernen“ oder „tiefes Lernen“ bezeichnet der Begriff eine vom Menschen geprägte Struktur von synthetischen Nervenzellen und deren Zusammenhänge. In den großen nordamerikanischen Internetunternehmen Google, Facebook und Microsoft, aber immer häufiger auch in China, Baidu, Tencent und Alibaba, werden die vielen Informationen über unser Handeln, unsere Präferenzen und Absichten, die wir so leicht zugänglich machen, gesammelt, gespeichert und genutzt.
Durch die Verbindung von Rechenleistung und Data Mountains wurde die künstliche Intelligenz besser darin, Fremdsprachen und Schriften zu erfassen, Grimassen zu identifizieren, Schach und Go zu treiben, MRT-Bilder und Gewebe auf bösartige Krebszellen zu prüfen und die Eintrittswahrscheinlichkeit von Kreditausfällen oder Kreditkartenbetrug abzuschätzen. Die Weiterentwicklung der AlphaGo künstlichen Intelligenz verdeutlicht, wie rasch die Forschung an künstlichen Intelligenzen voranschreitet.
Bereits 18 Monaten nach dem spektakulären Erfolg von AlphaGo über den besten Menschen hatte Google eine neue Variante eines Gospielers mit künstlicher Instanz entwickelt. Das AlphaGo Zero musste nicht mehr mit älteren Partien ernährt werden, um seine Stärke zu erringen. Ähnlich wie der berühmte Dr. B. aus Stefan Zweiges Schachroman, lassen ihn seine Programmierer nur gegen sich selbst antreten und so erlernen.
Schon nach drei Tagen und 4,9 Millionen Spiele hatte AlphaGo Zero eine Geschicklichkeit im Go-Spiel erlangt, die es ihm erlaubte, seinen immer noch auf Realspiele trainierten Amtsvorgänger und Eroberer des WM-AlphaGo in 100 Spiele mit 100 zu null zu unterwerfen. Ebenso eindrucksvoll war die Leistung von AlphaGo Zero im Schach.
Ein AI wie AlphaGo Zero ist so stark, weil es „nicht mehr durch die Begrenzungen des menschlichen Wissens begrenzt ist“, sagt einer der Entwickler von AlphaGo und AlphaGo Zero, Demis Hassabis. Als einer der großen Konkurrenzvorteile entpuppt sich hier ein Ereignis, das uns in Europa die Zähne pudern lässt: das völlige Ausbleiben jeglichen Datenschutzbedarfs.
Vielmehr wird der kostenlose Zugriff chinesischer Internetunternehmen auf die personenbezogenen Informationen ihrer Kundinnen und Servicekunden als der größte Nutzen von Baidu und Zehntel im weltweiten Konkurrenzkampf um die KI-Führung loben. Vor allem der souveräne Erfolg von AlphaGo über den Weltmeister im Go, dem Länderspiel Chinas, hat die chinesische Politik zum Themenbereich AI geweckt.
Dazu kommen auch immer bedeutendere Privatinvestitionen: Das gesamte Volumen der chinesischen Gesamtinvestitionen (privat und staatlich) in KI und Roboter wird bereits auf 300 Milliarden US-Dollar geschätzt. Vergleichen Sie dies mit der bereits in der Veröffentlichung Strategy Künstliche Intelligenz dokumentierten und auf dem Digital Summit on AI am 5. Oktober verabschiedeten Intitiative der Bundesrepublik Deutschland.
Darin wird deutlich gemacht, dass Deutschland und Europa beim Problem der künstlichen Befruchtung in Rückstand sind. Inwieweit diese Erkenntnisse, die mit denen der Chinesen nach der Humanniederlage im Jahr 2018 zu vergleichen sind, mit der Leistung der Nationalmannschaft im Jahr 2018 zu tun haben, ist nicht bekannt. Die Zielsetzung ist jedoch ehrgeizig: Die Bundeskanzlerin will Deutschland zum „Weltführer“ in der künstlichen Intelligenz aufschwingen.
Verglichen mit chinesischem Geld ist dies jedoch Handgemacht. Deutschland hat in Bezug auf die KI einen gewissen Nachholbedarf: Sie werden von den US-Unternehmen Google, Microsoft und der Firma Facebooks sowie immer mehr von einheimischen Naturwissenschaftlern und Technikern beherrscht, auch wenn sie sich noch ein wenig zögern ( „vielleicht wollen sie ihre Resultate lieber für sich behalten“).
Deutschland und Europa liegen auf allen drei Stufen weit hinter den USA und China zurück. Auf diese Weise ist die neue KI-Strategie für Deutschland entstanden, wie das Strategiedokument unterstreicht, „in einem ganzheitlichen Demokratisierungsprozess“. Ziel ist es, „einen Rahmen für die moralische Umsetzung der künstlichen Intelligenz in die Praxis zu schaffen“ und „den sozialen Dialog über die Möglichkeiten und Wirkungen der künstlichen Intelligenz in der Praxis zu fördern“.
Mit einem solchen Tropfen Taschengeld auf eine künftige Leittechnologie werden Deutschland und Europa bald nicht mehr in der ersten Bundesliga mitspielen. Dies wäre sehr zu bedauern, denn ein so bedeutendes Wettbewerbsumfeld ganz den US-Kapitalisten oder chinesische Kommunisten allein zu überlassen, könnte tödlich sein. Nach dem Abitur absolvierte er ein Studium der Naturwissenschaften und des Fachbereichs Chemie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Ecole Polytechnique.
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