Ein seriöser Investor leiht Ihnen Geld und vergibt Zuschüsse für Projekte aller Art. Verleihen Sie Geld in der Regel nur an vertrauenswürdige und kreditwürdige Personen. Das Konzept des negativen Zinssatzes ist beliebt, aber ungenau: Zinsen sind tatsächlich fällig, wenn Geld ausgeliehen wird. Vergabeaufträge, Preise, Auszeichnungen, etc. Die Vorteile der Kreditvergabe an die Krypto-Börsen sind vielfältig.
Ist der Zinssatz fair und warum gibt es Zinseszinsen?
Die Zinsen sind fair. Der Zins ist der Betrag, den Sie für einen gewissen Zeitabschnitt erhalten. Die Person, die dir Geld verleiht, kann dieses Geld nicht selbst für den aktuellen Bedarf oder Konsum verwenden. Also muss der Spender abwarten, bis er das Geld von dir wiederbekommt. Der beizulegende Wert des Gelds ist somit eine signifikante Wertmomponente des zwischen dem Kreditgeber und dem Kreditnehmer festgelegten Zinssatzes.
Ein fester Geldbetrag in der Zeit ist mehr als ein fester Geldbetrag heute. Weil das gewisse Restrisiko darin liegt, dass Sie als Kreditnehmer das Geld verbrauchen und es nicht zum festgelegten Zeitpunkt zurÃ? Natürlich bemüht sich der Spender, dies zu verhindern, indem er systematisch überprüft, wem er Geld ausleiht.
Deshalb leiht er in der Praxis nur an vertrauenswürdige und kreditwürdige Person. Das ist übrigens ein wichtiger Punkt der Kritik am ganzen Kreditsystem: Wer solvent ist, also Geld hat oder glaubhaft zusagen kann, Geld zu beschaffen, erhält Kredite viel einfacher als jemand, der es vielleicht viel dringlicher braucht, der aber nicht beweisen kann, dass er in der Position ist, das Geld wie vereinbart zu erstatten.
Wer also Geld hat, erhält mehr Geld. Wenn du kein Geld hast, kannst du keinen Darlehen bekommen. Der Zinssatz ist der Gesamtwert für die Bereitstellung von Geld für einen gewissen Zeitabschnitt, auch bekannt als Haben. Allerdings rechnet der Darlehensgeber oder Darlehensgeber damit, das Geld zurück zu erhalten, mit Zinsen und Zinseszinsen.
Die Zinseszinsen werden ausschließlich mathematisch durch die Verzinsung eines bereits verzinslichen Betrages bestimmt. Weil der Zinsanspruch, der nicht gezahlt wird, auch wieder ein Guthaben und/oder ein Geldverleih ist.
Negativer Zinssatz, Zirkulationsgebühr, Liegegeld, Geldhaltungskosten – was ist das?
Die vier Bezeichnungen „negativer Zinssatz“, Zirkulationshonorar, Geldhaltungskosten oder Liegegeld beziehen sich auf das gleiche Prinzip, d. h. dass das Geldhalten mit den entsprechenden Gebühren belastet wird. Die Bezeichnung negativer Zinssatz ist beliebt, aber ungenau: Weil Zinsen tatsächlich anfallen, wenn Geld ausgeliehen wird. Solange Geld bei der EZB oder der Schweizerischen Bundesbank angelegt wird, ist auch der Termin angemessen: Eine Kommerzbank vergibt Geld an die EZB.
Wenn man eine Geldgebühr bezahlt, paßt es nicht mehr, denn das Aufbewahren von Geld ist nicht dasselbe wie das Ausleihen von Geld. Da paßt die Laufzeit einer Abgabe, die das Geld in Umlauf bringt, etwas besser. Gemäß diesem Grundsatz sind die Geldhaltungskosten auf das Geld zu übertragen:
Die Gelder sollten in der Volkswirtschaft zwischen den wirtschaftlichen Akteuren zirkulieren, und es sollte kostspielig sein, sie aus dem Geldumlauf zu nehmen.
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