Geldaufnahme in der Schweiz: Bedingungen. Darf ich einen Privatkredit aufnehmen? Verleihung von Geld von Privatpersonen in der Schweiz. Die Kreditgeber nutzen zunehmend Investitionen, wie z.B. Privatkredite.
Hüte dich vor Geld leihen: Römer und Bassisten sind schlechte Debitoren.
In einer neuen Untersuchung wird gezeigt, wo in der Schweiz das schlimmste Zahlungsverhalten herrscht. 5,5 Prozentpunkte der schweizerischen Grundgesamtheit werden bewirtschaftet, müssen Privatinsolvenz beantragen oder haben Verlusturkunden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Beratungsunternehmens Crif. Im Kanton Neuchâtel und Genf beträgt die Debitorenquote 9-prozentig!
Der dritte Rang in der ruhmlosen Wertung geht an den mit 7,4 Prozentpunkten ausgestatteten BBI. Der Waadtländer lag mit 7,3 Prozentpunkten knapp dahinter. In der Regel ist das Zahlungsverhalten in der Romandie und im Kantonsgebiet am massivsten. Lediglich 1,2 Prozentpunkte der Appenzeller Innenhödler sind schuld. Auch Uri ( „2,4 Prozent“), Neidwalden ( „2,5 Prozent“), Oberschwalen ( „2,5 Prozent“) und Züge („2,6 Prozent“) schneiden gut ab.
Auf diese Weise geben wir jedem Bürger der Schweiz 100 Francs.
Das negative Zinsniveau macht es möglich: Die Schweiz könnte jedem Bewohner 100 Francs geben – gratis. Also, wie wäre es, wenn der Bund jedem Bewohner 100 Francs zahlen würde? Und vor allem würde dieses Angebot unserem Heimatland nichts einbringen! Dank der negativen Zinsen. Und so läuft es: Der Bund begibt zum Beispiel Bundesanleihen im Wert von 20 Mrd. CHF mit einer Frist von vier Jahren.
Der aktuelle Zinssatz für eine solche Schuldverschreibung liegt bei minus 1,0 vH. Mit anderen Worten, weil der Schweizer Frank so gefragt ist und die Schweiz die beste Bonität hat, sind die Kreditgeber gegenwärtig dazu angehalten, etwas zu zahlen, damit sie dem Staat ihr Geld verleihen können. Der Zinssatz für eine so hohe Schuldverschreibung würde in der Realität natürlich ansteigen, d.h. sich dem Nullpunkt nähern.
Der Kreditgeber verzinst diese Obligation der Schweiz über einen Zeitraum von vier Jahren mit 1,0 Prozentpunkten, was einem Gesamtwert von 800 Mio. CHF entspricht. Dann erstattet der Verband die 20 Mrd. an die Kreditgeber, die in dieser Zeit ihr Geld gefahrlos parken konnten. Werden die Zinserträge von 800 Mio. auf alle 8 Mio. Bewohner ausgeschüttet, entsteht ein einmaliger Wert von 100 CHF pro Jahr.
Zum Beispiel der neue russische Ministerpräsident Matteo Renzi: Kurz vor seinem Wahlerfolg im vergangenen Jahr führte er einen sogenannten monatlichen Zuschlag von 80 EUR für rund 10 Mio. Mitbürger ein. Es ist wahr, dass der Italiener das Geschenkprodukt nicht durch negative Zinssätze finanzieren will, wie es hier möglich wäre. Doch dank der weitreichenden Währungspolitik der EZB verzinst das Unternehmen trotz seiner starken Staatsverschuldung von 2000 Mrd. EUR auch nur 0,6 Prozentpunkte auf eine 4-jährige Staatsfonds.
Es ist in der Tat wahr, dass die Politik bei negativen Zinssätzen Geld unentgeltlich an ihre Bürger ausschütten könnte – solange man nur die unmittelbaren Ausgaben für den öffentlichen Sektor berücksichtigt. Auf diese Weise können die Bürger Italiens den monatlichen Zuschlag von 80 EUR von ihrem eigenen Spar- oder Versorgungskonto abziehen – die Wirkung wäre im Grunde die gleiche.
So bedeuten die niedrigen oder negativen Zinsen nicht, dass ein Land aus dem Nichts heraus Geld erschaffen könnte.
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