Muss das Zinseinkommen von Auxmoney besteuert werden? (d.h. die Preisgestaltung möglicher Verluste), aber vor Steuern. auxmoney. Meldet Auxmoney tatsächlich Zinserträge separat? Sie sind jedoch deutsch und auch die Handhabung mit der Steuer ist einfacher. auxmoney GmbH. nach HGB und IFRS sowie Kenntnisse im Steuer-, Handels- und Gesellschaftsrecht von Vorteil.
? Steuerliche Behandlung von P2P-Darlehen
Eine wichtige Anmerkung im Voraus: Dieser Beitrag stellt keine Steuerberatung dar und kann in keiner Weise einen Besuch bei einem Unternehmensberater ersetzten. Es soll nur ein Überblick über das Themengebiet „Besteuerung von P2P“-Credits gegeben werden. Das, was Benjamin Franklin einmal wusste: Nur zwei Sachen auf dieser Erde sind ungefährlich – Sterben und Steuern…..
Die P2P-Anleger müssen sich auch unweigerlich mit der lästigen Steuerproblematik auseinandersetzen. Weil eines fest steht: Zinseinnahmen aus P2P-Darlehen müssen auf jeden Fall besteuert werden! Zur Aufklärung der Situation wird in diesem Beitrag schrittweise beschrieben, was Sie bei der Bemessung von P2P-Credits berücksichtigen müssen. Bei den Zinserträgen aus P2P-Darlehen handelt es sich um Erträge aus dem Anlagevermögen gemäß 2 Abs. 5 Slg. 5 Slg.
§2 Die Liste der sieben einkommensteuerpflichtigen Einkommensarten ist im Folgenden aufgeführt. Dieser §2 Escort ist für alle Privatpersonen, die einen Wohnort oder ständigen Aufenthaltsort in Deutschland haben, verbindlich. Diese wird ihrerseits durch 1 (1) Abs. 1 EWStG geregelt. Darüber hinaus wird in §20 StG festgelegt, was überhaupt unter Kapitalanlageerträgen zu verstehen ist. 20 Nr. 7 STG bezeichnet neben Ausschüttungen oder anderen Kapitalerträgen auch „Erträge aus übrigen Kapitalforderungen“, zu denen auch P2P-Darlehen gehören.
Der Steuerbetrag selbst gliedert sich wie folgt: P2P-Darlehen haben eine besondere Eigenschaft, die Sie im Zusammenhang mit der Kapitalertragsteuer vermutlich nicht wissen werden….. Sie werden es vermutlich daran gewöhnt sein, dass die Kapitalertragsteuer unmittelbar von Ihrer Hausbank eingezogen wird (z.B. Dividendenzahlung oder Zinserträge auf einem Tagesgeldkonto). Bedeutet: Wenn sich der Sitz der P2P-Plattform in Deutschland befindet (z.B. Auxmoney), kommt Linie 14 zur Anwendung; wenn sie sich im europäischen Raum bewegt, kommt Linie 15 zur Anwendung.
Damit Ihnen diese Aufgabe so leicht wie möglich fällt, bieten Ihnen viele P2P-Plattformen (z.B. Mintos oder Bondora) bereits eine steuerliche Bescheinigung, die alle steuerpflichtigen Einkünfte enthält und automatisiert erzeugt wird. Ist dies nicht der Fall, bleiben Sie von der Aufgabe, Ihr Einkommen selbst über den „Kontoauszug“ einzuziehen, bedauerlicherweise nicht verschont.
Dieses Einkommen wird angerechnet, wenn ein Schuldner in Verzug kommt und Sanktionen zu zahlen hat. Sie sind auch zu versteuern. Bei Inanspruchnahme der Rücknahmegarantie erhalten Sie vom Kreditgeber einen Bonuszins, der auch in der Umsatzsteuererklärung angegeben werden muss. Im Gegensatz zu Wertpapierverlusten dürfen P2P-Erträge nicht mit P2P-Verlusten verrechnet werden.
Es ist unerheblich, ob die Einnahmen auf dem Primär- oder auf dem Sekundärmarkt erwirtschaftet wurden. Beispiel: Auf der Ebene A erzielen Sie einen Zinsertrag von 300 EUR, auf der Ebene B einen Kursverlust von 300 EUR. Auch wenn sich beide Werte zwar gegenseitig ausgleichen, sind die Einnahmen von 300 EUR nach wie vor vollständig steuerpflichtig.
Es handelt sich um 22 Nr. 3 Stockwerkeigentum und wird hier als „Einkommen aus Gelegenheitsvermittlungen“ bezeichnet (siehe BFH-Urteile von 2004). In diesem Absatz wird eine rechtliche Befreiungsgrenze von 256 EUR pro Jahr festgelegt. In welchem Umfang auch vereinzelte Kommissionen für Neuregistrierungen (z.B. das Bondora Refer a Freundschaftsprogramm ) unter 22 Nr. 3 STG fällt, muss bei Bedarf mit einem Unternehmensberater abgestimmt werden…..
Dabei gibt es verschiedene Ausnahmefälle und Sonderfunktionen, die Sie von der Steuer auf P2P-Einkommen vollständig befreien oder die Steuerbelastung deutlich reduzieren können. Wenn Ihr Gesamtjahreseinkommen aller Einnahmearten nach §2 StG unter dem gesetzlich vorgeschriebenen steuerfreien Betrag von 8.820 EUR fällt (ab 2017 in der Regel jährlich, 2018 mit 10.000 EUR), fallen keine Ertragssteuern auf P2P-Kredite an.
Allerdings sollten die Zinserträge aus P2P-Darlehen weiterhin dem Steueramt gemeldet werden. Die gesetzlich vorgeschriebene Zulage auf Veräußerungsgewinne beträgt 801 EUR für Alleinstehende, 1602 EUR für Ehepaare. Das bedeutet, dass, wenn Sie ein Aktiendepot haben, das neben P2P-Darlehen auch regelmäßiges Einkommen generiert, diese zusammengezählt werden. Einkünfte werden erst dann vollständig besteuert, wenn der steuerfreie Betrag übersteigt.
So können Sie 200 EUR bei der A, 400 EUR bei der B und 201 EUR bei der C als Ausnahme einzahlen. Selbst wenn der Freibetrag bereits erschöpft ist, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass Ihre Einnahmen aus P2P-Darlehen mit dem Kapitalertragsteuersatz von 25 Prozentpunkten zuzüglich des Solidaritätszuschlags und der Kirchentarifierung angerechnet werden…..
Beträgt Ihr individueller Körperschaftsteuersatz weniger als 25 Prozentpunkte, können Sie die so genannte günstige Steuerveranlagung nach Ziffer 4 des Anhangs KAP einreichen. Bei Annahme dieser positiven Beurteilung werden Ihre Anlageerträge ebenfalls mit Ihrem individuellen Fiskalsatz belastet. Eine solche Untersuchung ist sinnvoll für Einzelpersonen bis zu einem jährlichen Einkommen von 15.700 EUR, für Ehepaare bis zu 31.400 EUR (Quelle).
Der Gegenstand der Besteuerung ist zwar immer mit einer bestimmten Kompliziertheit behaftet….. Allerdings kann das folgende System dazu beitragen, dass Sie die Übersicht über Ihre Steuermeldung nicht verlieren: Waren meine Kapitaleinnahmen im vergangenen Jahr höher als 801 EUR oder 1602 EUR? Hab ich meinen Befreiungsauftrag vollständig genutzt?
Ist mein natürlicher Steueranteil unter 25 Prozentpunkten und macht eine günstige Steuerveranlagung sinnvoll (Hinweis: Ertrag unter 15.700 Euro)? Mit diesen 4 Arbeitsschritten wird Ihnen das Kapitel „Besteuerung von P2P-Credits“ vermutlich keine weiteren schläfrigen Nächte einbringen. Im Falle von P2P-Darlehen stellt sich die Fragestellung, wann das Ergebnis überhaupt steuerpflichtig ist.
Das bedeutet, dass die Besteuerung der Einkünfte in dem Jahr erfolgen muss, in dem der Begünstigte die „wirtschaftliche Verfügungsmacht“ darüber erwirbt. Aber wann ist das bei P2P-Darlehen so?