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Schweizer Online Bank für Deutsche

Die Bankkonten für Flüchtlinge sind in Deutschland derzeit ein großes Thema. Website der Deutschen Botschaft in Bern. Die DKB akzeptiert jedoch nur Kunden aus der Schweiz und Österreich. Finanzdienstleistungen aus der Schweiz, z.B. auch Online-Banking. Darf ich ein Schweizer Bankkonto via Internet, Post, Telefon, E-Mail oder Fax eröffnen?

Berater: Wie man ein Schweizer Kontokorrent eröffnet.

Wer} ein Kontokorrent in der Schweiz eröffnet, hat dazu viele Möglichkeiten.} So kann er das Land selbst betreten, eine Behörde anrufen oder eine Bank online gründen. google_ad_type =’text‘; google_feedback =’on‘; google_skip =’0′; ein Kontokorrentkonto in der Schweiz wird von vielen Menschen noch als etwas ganz besonderes angesehen.

Aber es ist vielen überhaupt nicht bewusst, dass man ein solches Depot auch mit einem niedrigen Gehalt errichten kann. Ob eine Eröffnung in der Schweiz Sinn macht und welche Vorzüge sie hat, muss jeder selbst ergründen. Inwieweit für die Eröffnung eines Girokontos ein bestimmtes Einkommensniveau erforderlich ist, richtet sich in erster Linie nach der jeweiligen Bank.

In der Schweiz gibt es aber auch Banken, die kein Mindesteinkommen vorgeben. Allerdings ist es erforderlich, dass der Kontoinhaber selbst in die Schweiz einreisst oder einen Rechtsvertreter entsendet und sich an den Bankenberater wendet. Eine weitere Option ist die Kontoeröffnung bei einer Schweizer Online-Bank.

Vor allem Online-Banken sind dafür bekannt, eine kostenfreie Kontoverwaltung anzubieten, aber die genauen Kosten sind wiederum abhängig vom entsprechenden Finanzinstitut. Diejenigen, die sich bereits für eine Bank entscheiden, können auch die Dienste von Konto-Brokerage-Agenturen in Anspruch nehmen, die sich um die Abwicklung der Behördengänge für Sie kümmern können.

Kontoeröffnung in der Schweiz als Deutschsprachiger

¿Wie leicht ist es, als Deutsche ein Schweizer Bankkonto zu errichten? In der Schweiz arbeitende und lebende deutsche Emigranten (Aufenthaltserlaubnis) können leicht ein laufendes Bankkonto einrichten. Das Gleiche trifft auf ausländische Personen mit Zweitwohnungen in der Schweiz zu (z.B. Studierende) sowie auf grenzüberschreitende Pendler, die in Deutschland wohnen und in der Schweiz sind.

Im Regelfall benötigen die Kreditinstitute keine Mindesteinzahlung von Emigranten und Grenzverkehr. Ganz anders ist die Situation bei ausländischen Personen, die keinen Wohnort oder eine Verbindung zur Schweiz haben. Für ausländische Personen, die ein Privatkonto in der Schweiz errichten wollen, ist in der Praxis eine Mindesteinzahlung von CHF 10’000 zu erwarten. Die Deutschen können nach dem Misserfolg des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Deutschland und der Schweiz noch immer ein anonymes Benutzerkonto einrichten. Allerdings sind sie natürlich gesetzlich zur Zahlung ihrer Steuer in Deutschland angehalten.

Staatsangehörige anderer Länder müssen ihre nationalen Rechtsvorschriften einhalten, die den Schweizer Kreditinstituten mehrere Beschränkungen auferlegen können, darunter die Berichterstattung an die US-Steuerbehörden für in den USA registrierte Steuerinländer. Staatsangehörige Syriens und des Iran haben große Schwierigkeiten, ein Schweizer Bankkonto zu öffnen, auch wenn sie einen Wohnort in der EU haben.

In der Schweiz wird die Geldwäscherei sehr konsequent und dauerhaft durchgesetzt. Es ist auch online und per Post möglich, aber ein direkter Kontakt zu einer Schweizer Bank wird dringend erwünscht. Jeder, der trotzdem ein Schweizer Bankkonto per Internet/Post eröffnet, sendet eine Kopie seines Personalausweises mit Echtheitszertifikat an die Bank seiner Wahl, das auch von einer Filiale dieser Bank oder einer ihrer korrespondierenden Banken in Deutschland ausgegeben werden kann.

Die Mittel sind bei jeder Schweizer Bank gebührenfrei, die Einlagengarantie beläuft sich auch auf CHF 100’000. Empfohlene Bankinstitute in der Schweiz? Empfehlenswert sind Bankhäuser mit einem positiven Ergebnis von Moody´s oder Standard & Poor’s und gute Kundenratings. Es ist nicht ratsam, die Mittel auf mehrere Bankkonten zu verteilt, da die hohen Bankspesen kostspielig und schwierig zu kontrollieren sind.

Wenn Sie Normalbürger sind und in der Schweiz geschäftlich tätig sind, z.B. wie viele Unternehmen aus dem deutschsprachigen Grenzgebiet oder dort als grenzüberschreitender Pendler arbeiten, sollten Sie auf einer Reise in die Schweiz ein Girokonto bei Swiss PostFinance – dem Äquivalent der dt. PostFinance – einrichten, um die mit dem schweizerischen Zahlungs-verkehr verbundenen Lebenshaltungskosten erheblich zu reduzieren, denn internationale Überweisungen sind natürlich nicht ohne.

Es handelt sich um ein in EUR denkbares, zinsgünstiges und öffentliches Depot, das auch dem Bundesfinanzamt bekannt ist.