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Restschuldversicherung

Die Restschuldversicherung ist an sich schon eine gute Sache. Der Aufbau der Restschuld-Versicherung ähnelt dem der Risiko-Lebens- oder Unfallversicherung, nämlich mit sinkender Versicherungssumme. Restschuldversicherungen werden oft kritisiert oder als Rip-off bezeichnet. Mit dem Abschluss einer Restschuld-Versicherung sollen die Kreditnehmer vor einer möglichen Insolvenz geschützt werden. Bei einem Konsumentenkredit übernimmt die Restschuld-Versicherung, auch Restkreditversicherung genannt, bestimmte Risiken des Zahlungsausfalls.

Die Bank will sich auf Kosten ihrer Kundschaft schützen.

Zu diesem Zweck bietet die Bank eine Restschuld-Versicherung an. Die Restschuldversicherung hat viele Vorzüge und bietet Schutz – vor allem für den Darlehensgeber. Deshalb geben sie ihnen gerne einen Kredit, wenn sie einen Kredit ausgeben. Allerdings ist es für den Verbraucher so gut wie nie sinnvoll, eine solche Police mitzunehmen. Für größere Kredite zum Beispiel wäre es besser, Ihre Kapitallebensversicherung abzutreten, und auch für kleine Kredite wird eine solche nicht empfohlen, sagt Eva Raabe von der Verbraucherberatungsstelle in Hessen.

Stellt man das Ganze zum Beispiel einer Risiko-Lebensversicherung gegenüber, dann kann ich es zu einem viel billigeren Tarif als diese Restschuld-Versicherung kaufen, weil wir dort teilweise Prämien haben, die bis zu 40 bis 50 Prozentpunkte der versicherten Summe, also den zu deckenden Nettokreditbetrag, betragen. „Wenn Sie bereits eine Risiko-Lebensversicherung oder eine Invalidenversicherung abschliessen, sollten Sie sich unter keinen Umständen für eine Restschuldversicherung entscheiden – Sie wären dann zweifach versichert und sehr kostspielig.

Allerdings kann der Garantienehmer nicht notwendigerweise sehen, wie kostspielig dies ist, da die Kreditinstitute oft nicht einmal die vom Garantienehmer gezahlten Beiträge in den Effektivzinssatz einbeziehen. Allerdings haben viele Konsumenten den Druck, dass sie ihren Gutschrift nur erhalten, wenn sie auch eine Restschuldversicherung abschliessen. Aber das ist immer auch eine freiwillige Sache, sagt Steffen Gurtler, Privatkundenexperte beim Bundesverband der Sparkassen und Giroverbände: „Das ist natürlich kein Muss.

Dies wird aber in der Regel auch von allen Kreditinstituten und Skibanken deutlich mitgeteilt. „Allerdings hat die BaFin bereits erklärt, dass dieser Effekt dennoch oft entsteht, insbesondere bei bonitätsschwachen Kunden.“ Die BaFin hat bereits erklärt. So hat Eva Roabe von der Konsumentenzentrale Hessen bemerkt, dass die Hausbank dem Verbraucher dann einen neuen Darlehenskredit verkauft und mit einer neuen Restschuld-Police mit noch besseren Bedingungen sichert: „Dann haben wir das Dilemma, wenn der Altkredit nicht zurückgezahlt werden konnte, wie kann jemand mit dem neuen, noch höherwertigeren, ihn mit einem erhöhten Restschuld-Versicherungsbeitrag belasten und dadurch werden die Leasingraten noch teurer?

„Wer bereits eine Restschuld-Versicherung abschließt, sollte rasch agieren, sagt der Verbraucherschützer. Die Restschuld-Versicherung kann auch später gekündigt werden, aber das Darlehen muss dann auch in einer einzigen Höhe getilgt werden.