Männer die Frauen Geld Schenken

Herren Frauen Geldspenden

Zahlreiche Männer und Frauen verschenken Geld . Die Hunderttausende von Witwen und Witwer erhalten zu wenig Geld. Die Frage bleibt: Wer investiert mehr Geld in Geschenke? Die Frauen geben mehr Geld für Geschenke aus. Heute habe ich den dritten Teil der Charity-Serie für dich.  

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Stellen Sie sich vor, es ist Weihnachtszeit und niemand gibt etwas. Bei vielen ist der Wegfall von Geschenken die wohl beste Lösung zur Feier. "Die meisten Menschen assoziieren die Weihnacht mit den schoensten Kindheitserinnerungen", sagt der Denker Wilhelm Schmid. "Im Grunde genommen haben Bräuche eine große Relevanz für unser tägliches Brot und vor allem für die Weihnachtszeit. Man gibt, weil es zuerst gut für uns und dann gut für den anderen ist.

"Die Tradition des Gebens ist laut Schmid ein Faktor, der Ruhe ins Geschehen bringt und zwar auch dann, wenn die hektische Geschwindigkeit im Vorweihnachtszeitraum oft etwas anderes abverlangt. In den meisten Fällen ist das Weihnachtsfest ein Freudenfest, wie das Lehrstuhl für Demoskopie Allensbach herausfand. Die 87-prozentige Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger freut sich nicht nur über Geschenke, sondern schenkt sie auch selbst.

Lediglich neun Prozentpunkte schwenken ab und es zeigt sich, dass sie wenig oder gar keine Lust haben. Enthusiasmus für das Geben ist keine Frage des Reichtums. Der wenig hat, gibt mit fast dem selben Spass wie jemand, der mehr hat. Allerdings spüren Frauen (42 Prozent) das Einkaufsvergnügen viel klarer als Männer, das haben die Meinungsforscher herausgefunden, weil sie es sind, die dazu neigen, die meisten Gaben zu bekommen.

Allein Geld macht einen nicht gerade froh, sagt man. Das Fazit der Forscher: Wer Geld für andere ausgibt, ist zufriedener als diejenigen, die es nur für sich selbst nutzen. Schon kleine Präsente erfreuten die Mitwirkenden. Geben soll Menschen miteinander in Verbindung bringen. Mit dem Geben werden die sozialen Bindungen gestärkt. "Sie geben, wenn Sie ein Bedürfnis haben, die Beziehung zu stärken und zu pflegen", sagt Schmid.

Die Handlung des Gebens sollte eine Selbstlosigkeit sein. Falsche Abgabe kann beleidigend sein. Es gibt nicht alle Gaben, die die Verbindung pflegen. In einem Experiment mit Schülern liess der US-Volkswirt Joel Waldvogel schreiben, was sie zu Weihnachten geschenkt bekamen, was die Spenden für sie waren und wie viel sie bei einem Kauf dieses Produkts aufgewendet hätten.

Im Durchschnitt haben die Spender nur 66% dessen gegeben, was der Spender eigentlich dafür bezahit. Manche Gastfamilien stimmen am Ende zu, sich gegenseitig nichts zu geben, um dem Stress von Weihnachten zu entkommen. War das nicht eine wunderschöne Zeit, in der man sich noch für das Praktikable entschieden hat und der Empfänger des Geschenks das Messerschärfer am Heiligabend mit dem neuen Messerschärfer freudig geschärft hat, um die gebratene Gans genüsslich zu schneiden?

Das ist ein zeitgenössisches Erscheinungsbild, dass Männer nicht gern Geschenke bekommen, weil sie denken, dass sie, wenn sie etwas akzeptieren, in eine gewisse Verpflichtung gerät. Norweger von der University of Oslo haben einen weiteren spannenden Nebenaspekt über die maskulinen Besonderheiten des Gebens entdeckt. Die Umfrage unter 50 Absolventinnen und Absolventen ergab, dass die Testpersonen, sobald sie eine feste Partnerin hatten, ihrer eigenen Mütter nur noch das Paperback-Buch gaben - und nicht mehr den kostspieligen Illustrierten.

Zuerst müssen die Männer etwas aufsparen. Bei partnerschaftlich geprägten Verbindungen ist das Geben ein Teil der Gestaltung der Verbindung. Das Geben erzeugt eine Verbindung zu einem "Du". Allerdings kann nur eine Person, die eine gute Verbindung zu sich selbst hat, gute Verbindungen zu anderen herstellen. "â??Es gibt nicht nur körperliche Differenzen zwischen Frauen und MÃ?nnern, sondern auch psychologische Verschiedenheit.

Die Männer sind vor allem an technischen Dingen interessiert, während die Frauen eher an Parfümerien und Modeerzeugnissen interessiert sind", sagt der Österreicher Anton Tölk. Die Frauen wollen attraktiver und attraktiver sein, während die Männer damit in der Regel wenig zu tun haben. Den Menschen sollte daher etwas gegeben werden, mit dem sie ihren Bestand kennzeichnen können. Die Frauen genießen Gaben, die Liebe zum Ausdruck bringen.

Es macht ihm Spaß, praktische Dinge zu tun, sie mag es lieber persönlich. "Gib deiner Gattin also kein zweckmäßiges Haushaltsgerät oder einen Voucher, sondern denk darüber nach, was du mit ihr gemeinsam hast", sagt Tölk. Auch viele Frauen haben versteckte Tipps, was sie unter dem Weihnachtsbaum zu finden wünschen.

Die Männer hingegen erfreuen sich über einen Werkzeugkoffer oder das neuste E-Gerät. Im Allgemeinen sind Frauen großzügiger: Sie erwerben kostspieligere Waren. "â??In unserer wohlhabenden Gesellschaft, in der die meisten Menschen alles haben, was sie benötigen, ist es logischer, etwas Unwesentliches in die Wege zu leiten, sei es einen gemeinsamen Abend, einen Ausflug, eine Kurzreise oder einen Restaurant-, Theater- und Konzertbesuchâ??, sagt Tölk.

Aber es gibt nicht nur geschlechtsspezifische Differenzen, sondern auch zwischen den verschiedenen Kulturkreisen beim Schenken. In vielen indischen Kulturkreisen war es zum Beispiel an Festtagen Brauch, gesellschaftliche Differenzen durch Geschenke zu kompensieren. "â??Da diese Körper andere Auffassungen Ã?ber das Thema Wohneigentum und Eigenverantwortung haben als wir in Europa, haben sich andere Gebarensrituale entwickelt.

Eine wichtige Voraussetzung für das Verschenken als Geschenk war es, ärmeren Menschen als sich selbst zu geben, um Arme und Reiche zu entschädigen. "Friedrich Rost, Diplompsychologe an der FU Berlin, erkennt einen der Gründe, warum man den Göttern ein Geschenk macht. Das Geben ist gewissermaßen ein altes Symbol für Liebe, Glück oder Danksagung.

So bringen wir mit der Gabe eine gesellschaftliche Anerkennung zum Ausdruck. Die Gabe ist ein Geschenk. Aber auch als Zeichen von Abhängigkeit oder um aufzufallen, was z.B. für Werbemittel gilt, können Geschenkartikel sein. Viele Ehemänner schenken, wie der depeschenische Dienst berichtet, keinen Diamantring mehr, sondern einen Beleg für eine kosmetische Operation.