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Privates loan in Freiburg im Breisgau
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Die alte Bekleidung Wahnsinn: Schlechte Dinge mit Hilfe von Geldspenden tun
Viele sind noch immer glücklich über unsere Gebrauchtkleidung. Doch in Afrika widersetzen sich die Menschen der Überschwemmung mit alter Bekleidung, die die dortigen MÃ??rkte vernichtet. Auf dem grössten ostafrikanischen Absatzmarkt, dem Owino-Markt, machen Secondhand-Kleidung den grössten Teil der Waren aus. Die Scheibe mit der neuen Bekleidung rollt immer mehr.
Um zu verhindern, dass die Schränke zu Haus überlaufen, nehmen die Bundesbürger ihre ungetragene Kleider mit in den Altkleiderbehälter. Die Altkleidungsflut ist seit Ende der 90er Jahre um 20 Prozentpunkte geschwollen – und sie nimmt weiter zu. Nicht einmal zehn Prozentpunkte der entsorgten Kleidungsstücke werden von gemeinnützigen Einrichtungen verwendet, in deren Name die Sammelbehälter platziert werden.
Der winzige Teil – zwischen zwei und vier Prozentpunkten – ist in einem so gutem Erhaltungszustand, dass er in Secondhand-Läden in Deutschland oder Westeuropa vertrieben wird. Hinzu kommen 40 Prozentpunkte, die in unterschiedlichen Qualitätsstufen ausgeführt werden. Ungefähr zehn Prozentpunkte landen im Mülleimer. Der Bedarf an Gebrauchtkleidung aus Deutschland und anderen Industrienationen ist hoch.
Bekleidungsstücke gehen nach Osteuropa, in den Nahen Ostens, nach Zentralasien und vor allem nach Afrika. Vor allem in den ländlich geprägten Gebieten Afrikas ist es von großer Wichtigkeit für die Basisversorgung mit Bekleidung. „Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Untersuchungen, die beweisen, dass die lokale Textilwirtschaft die wachsende Nachfrage vor-Ort nicht decken kann“, sagt Susanne Pohl vom DKR.
Das gebrauchte Kleidungsstück „geht zuerst in die zahlungsfähigen und nicht bedürftigen Staaten Afrikas“. Ist es nicht besser, wenn afrikanische Staaten ihre eigenen Stoffe herstellen, anstatt gebrauchte Kleidung zu kaufen? „â??Die Anzahl der Menschen, die auf dem Second-Hand-Markt fÃ?r Textilwaren wohnen, also Schneider, VerkÃ?ufer und so weiter, ist weitaus gröÃ?er als die Anzahl der ArbeitsplÃ?tze in der Textilindustrieâ??, sagt Susanne Pohl vom DSK.
Die Menschen in Afrika scheinen nicht sehr davon zu überzeugen, dass der Export von alter Kleidung so viele wichtige Jobs bietet. Zahlreiche Staaten würden es vorziehen, eine eigene Textilherstellung aufzubauen. Dies war auch auf die Bündel gebrauchter Kleidung zurückzuführen, die den afrikanischen Kontinent überschwemmten und die örtliche Herstellung von Geweben und Geweben zerstörten, die es früher gab.
Dies wurde bereits 2012 in einer kleinen Umfrage im Dt. Parlament bekräftigt. Die Betroffenen in Afrika haben sich oft über ihre unbeliebte Konkurrenzsituation beschwert, sagt Hütz-Adams: „Afrikanische Hersteller betrachten das Ganze als – im Unterschied zu chinesischer Waren – sehr unlauteren Wettbewerb. Man sagt, dass gespendete Waren unentgeltlich verschenkt werden, und weil diese Spende unentgeltlich verschenkt wird, haben sie auf dem Schwarzmarkt einen Prevorteil, der nicht mit selbst hergestellten Waren aufgeholt werden kann.
„Für viele Hersteller auf dem afrikanischen Festland waren die alten Kleider bereits in den 90er Jahren der Todesschlag gewesen, obwohl auch andere Ursachen wie eine unzureichende Versorgung mit Energie oder eine ungewisse Versorgung zum Rückgang der Inlandsproduktion beitrugen, so Hütz-Adams. Auch in Afrika gab es Bemühungen um den Wiederaufbau der eigenen Textil- und Bekleidungsindustrie. Der Wiederaufbau der eigenen Textil- und Bekleidungsindustrie erfolgte.
Doch in jedem kontinentalen Staat gibt es neben Second Hand immer auch einen Neuwarenmarkt, der von asiatischen Neuwaren beherrscht wird, wie es in Europa der Fall ist. „Dennoch scheint es, dass viele afrikanische Staaten Gebrauchtwaren als ein großes Hindernis für den Inlandsmarkt betrachten. In einigen Ländern, darunter Nigeria, Äthiopien und Südafrika, wurde der Handel mit Second-Hand-Kleidung bereits vor Jahren untersagt.
Im Jahr 2016 hat sich auch die East African Community (EAC) bemüht, den Export von gebrauchter Kleidung, Schuhmode und Ledersortimenten bis 2019 zu unterbinden. Fragt man Ahlmann, warum Afrikaner dies tun, wenn alte Kleidung nicht konkurrenzfähig ist: „Wir bei FAIR WERTUNG behaupten, dass dies eine grundsätzliche Fragestellung ist, die die Afrikaner selbst zu lösen haben.
„Susanne Pohl vom Roten Kreuz sagt auch kurz und bündig: „Es ist oft so, dass die eigenen Regierenden dies oft als eine Sache der Würde sehen. Gegenwärtig werden nur etwa 15 Prozentpunkte der in Ostafrika erzeugten Baumwollproduktion lokal weiterverarbeitet, der restliche Teil wird nach Angaben des Eastern African Business Council ausgeführt.
Mit Ausnahme von Ruanda bedrohte der weltweit größte Exporteur von Gebrauchtkleidung einen Handels-Krieg und die Länder Afrikas brachen zusammen – mit Ausnahme von Ruanda. Auf dem Gikomba Second-Hand-Markt in Nairobi werden also noch immer unsere alten Sachen mitgenommen. Zur Stärkung der Binnenwirtschaft erhöhte Ruanda 2016 die Zollsätze für die Einfuhr von Gebrauchtkleidung um das Zwölffache und für die Einfuhr von Gebrauchtschuhen ist seither ein zehnmal so hoher Betrag wie bisher zu entrichten.
Die durch den Mangel an gebrauchter Kleidung entstandene Kluft wird kurzfristig durch Waren aus Asien geschlossen“, sagt Mukwaya Rodgers von der UN-Wirtschaftskommission für Afrika (UNECA). Ein Teil der lokalen Erzeuger begrüßt das Verbot von Second-Hand. Sobald es genügend örtliche Erzeuger gibt, können sie auch konkurrenzfähig sein, sagt Ritesh Patel vom ruandischen Fabrikanten Eterxwa.
Mittlerweile bestehen 60 Prozentpunkte der Bekleidung aus synthetischen Fasern auf Erdölbasis, deren Herstellung drei Mal mehr klimaschädliche Treibhausgase emittiert als die Herstellung von Baumwollfasern. „Die Landwirte, die die Watte in Afrika mit schlecht bezahlten Arbeiten gepflanzt haben, können immer noch glücklich sein, dass sie durch unsere ausgediente Wäsche eine so kostengünstige gebrauchte Grundausstattung erhalten.
Sie erstreckt sich vom Standort des German Electron Synchrotron (DESY) im hessischen Bahrenfeld bis nach Schenefeld im schleswig-holsteinischen Pinneberg. Auf Deutschland entfallen 58 Prozentpunkte der Ausgaben und auf Russland 27 Prozentpunkte. Weitere teilnehmende Staaten sind Dänemark, Frankreich, Italien, Polen, Russland, Schweden, Schweiz, Slowakei, Spanien und Ungarn mit einem Anteil von je einem bis drei Prozentpunkten an den Auslagen.