Kredit für jedermann

Anerkennung für alle

Sie hat das Recht, für jeden etwas anzurechnen! Aleksandr Tsipras Heute findet in der ARD-Sendung "Anne Will" mit dem Thema "Die Machentprobe - Tsipras gegen das alte Europa " eine Diskussion über das Recht auf Kredit statt! weil es von Natur aus einen Kredit gibt. Mit den " Zehn Geboten " wird die Bonität aller Menschen auf der Erde garantiert, jetzt und für alle Zeiten, von Anfang an und für immer!

Die Essenz einer hochentwickelten Weltfinanzproduktwirtschaft zeigt ihre ganze Kraft auf der Grundlage der Aufnahme von Staats- und Privatschulden im Rahmen des allgemeinen Wachstumsstrebens nur in der äquivalenten Berücksichtigung von Geldern als Kredite, von Fremdkapital als Währungswachstum. "Verzeihen Sie uns unsere Schuld wie wir unseren Schuldnern vergeben" aus der Umlaufbahn dieser Welt-Finanzwirtschaft, die das Recht von juristischen Menschen auf Bonität als Voraussetzung für die Teilnahme am wirtschaftlichen Leben geltend macht.

Würden nicht die natürlichen und die als juristisch anerkannten privaten Haushalte den Firmen, Bänken, Versicherungsgesellschaften im Recht auf ihre Kreditwürdigkeit, neue Verschuldung, trotz und wegen der Altschuldenbelastung ebenbürtig sein? Aber: "Sir schenken jedem die Kreditwürdigkeit durch Garantieschirme nach Bedarf, wirtschaftliche Perspektive in den Bereichen Erziehung, Berufsausbildung, Gesundheit, Kunst, Soziales, Sport, Partizipation, Erhaltung und Erweiterung des pers. Potentials!

Sollen wir das Recht auf Anerkennung der Menschenrechte hinzufügen? Wenn ja, denn Darlehen können als finanzieller Vorschuss in Bedrängnis und Alltagsleben rascher vergeben werden, als das Geldbeträge tatsächlich ausgedruckt werden können! Wie das alte Sprichwort sagt, als ob wir jeden Tag zum Endgültigen Gerichtsurteil gehen würden, und zwar auf dem letzen Cent und Cent? Behauptet eine Aussprache über Griechenland, aber in Wahrheit über das Recht des Menschen auf Kredit?

Welche irreführende, schrille Spur, die n.m. Die E. ist völlig daneben, denn Griechenland und seine Bewohner sind nicht die Ursache der Probleme, sondern das Symptom einer Schuldenpolitik in der Euro-Zone, die frei von jeglicher sozialer, steuerlicher oder sonstiger Form von Besteuerung ist. Aber nicht nur in Griechenland, mit Kroatien, Kosovo, Serbien, Montenegro im Nachbarland, Spanien, Portugal, Italien und Zypern, sondern auch in Deutschland sind rund 10 Prozent aller Bewohner in fast 3,5 Mio. privaten Haushalten überverschuldet, teilweise ohne Leistungsbilanz, Elektrizität, etc.

Die Wasserversorgung wurde abgeschaltet, ohne Bargeld, Mieten, Nebenkosten, Rückzahlungsleistungen für Hypothekendarlehen usw. zu bezahlen, um in Anbetracht von Räumungsaktionen und Zwangsvollstreckungen Darlehen aufnehmen zu können. Weshalb verfolgen wir in der Euro-Zone nicht einen jüngsten Beschluss der Währungs- und Finanzpolitik in Kroatien, in Zagrep, wie es in Pressemitteilungen vom 31.1.2015 heißt: Wäre dies nicht ein Beginn für eine Sozialunion in der Euro-Zone, die durch die Auflegung eines europaweiten Spezialfonds aus den Ressourcen einer einmaligen Abgabe auf das Vermögen zum Wohle und zur Vielfalt unserer EU-Wirtschaft und unserer kaufkräftigen Position mitfinanziert werden könnte?

In Anbetracht des Tacitus-Satzes "...bedrohlich, die Menschen bedrohend, wenn sie ohne Angst sind", sollte man daran denken, dass es der Zinssatz ist, der die Menschen erschreckt, der sie daran hindert, überhaupt einen Kredit aufzunehmen. Einerseits ist es der Zinssatz, der sie daran hindert, ein Darlehen zu vergeben.

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