Könnte mir jemand das Geld leihen? Eine Übersetzung für „Du leihst mir etwas Geld“ auf Französisch. Kann ich mir wahrscheinlich etwas Geld von jemandem leihen. borrow = leihen (Kann ich mir dein Auto leihen?) Wie viel Geld kann ich leihen? Von wem kann ich mir etwas Geld leihen?
Sie leihen mir etwas Geld – französische Übersetzungen – deutsche Exemplare
Können Sie mir etwas Geld leihen? Können Sie mir etwas Geld leihen? – Ich brauche Geld. Kannst du mir etwas Geld leihen? Könnten Sie mir etwas Geld leihen? Würden Sie mir etwas Geld leihen? Sie können mir nicht etwa etwas Geld leihen, oder? Da muss ich mir etwas Geld leihen.
Da muss ich mir etwas Geld leihen. Könntest du mir etwas Geld leihen? Ich verpfände das Gebäude, damit wir uns etwas Geld leihen können. Dann kann ich mir wohl etwas Geld von jemandem leihen. Dann kann ich dir etwas Geld leihen, wenn du es brauchst. Hier. Kann ich mir, bevor du gehst, etwas Geld leihen?
Willst du dir etwas Geld leihen? Hört sich an, als müsste ich ihm etwas Geld leihen. Nach seinem Tod mussten wir uns Geld für seine Beerdigung leihen. Sie müssen sich ohne Zwischenstopp wieder Geld leihen. Da musste ich mir so viel Geld borgen. Sie kann als gemeinnützige Einrichtung Geld zu vorteilhaften Bedingungen ausleihen.
von jemandem Geld leihen
Fabrizio will seine Mutter pumpen, damit er mit der Masseursausbildung beginnen kann, aber sie hält sich fest und gibt ihm keinen Cent“; „Jeder dritte Italiener muss seine eigenen Mütter pumpen“; „Anstatt seine Mütter nach dem Gelingen seines ersten Romanes auszuschütten, wurde er ein Eskapadeur, bezeichnete sich als „de“ Balzac und lebte ein verschwendungsfreies Jahr.
In der Umgangssprache hat er jeden aufgepumpt, auch seine vielen Liebhaber, immer alte Frauen“; „Er kann nicht mit Geld umgehen, er ist immer bankrott, er hat sie aufgepumpt“; „griechische Bänke müssen die EZB wieder aufpumpen“; mehr und mehr Geld wurde auf diese Weise in den Verkehr gebracht und die Spieler schlagen sich die ganze Nacht um die Ohren, damit sie das neu bedruckte Geld sehr rasch verschwenden“;
„Er hat innerhalb von 3 Jahren das ganze Erbe ausgegeben“; „Wenn ich Julie erzähle, dass ich vom Glücksspiel abhängig bin und dass ich unser ganzes Geld ausgegeben habe, lässt sie mich gleich zurück“; „Andererseits sind die 25 Mio. Verlage, die Steve Forbes für seine Präsidentschaftsbewerbung ausgegeben hat, Peanuts“; „Allein die Kölschen geben so viel Geld von Altweiberdonnnerstag bis Schermittwoch aus wie ein großes mittelgroßes Unterfangen: Die Deutschen: „Die Könner haben es in einem Jahr getan:
Im Volksmund heißt es: Das englische Sprichwort entstand gegen Ende des achtzehnten Jahrhundert in der Schülersprache und basiert natürlich auf „cheer“, im Sinn von „jubilnd ausgeben“. 1780 findet man den ersten geschriebenen Beweis: „Wir haben einige zu Tode geprügelt und ihre Herzoginnen erfreut“ Quelle: Quellen: Geruchsgeld/Juckengeld ( „sinnlos“ oder “ für Amüsements „) Geld ausgegeben; Abfallgeld/Verschwendung / Abfallgeld „Gleichzeitig wird das bereits eingesparte Geld für Wahlkampfgeschenke verschwendet“; „Dort sind sie (noch) da:
der gute alte Zuschuss, und sie wollen letztendlich auch weggejuckt werden“; „Wer Geld gespart hat, kann es sich erlauben, nicht alles auf einmal wegzujagen, sondern einen Teil für später anfallende Kosten zur Seite zu legen“; „wenn er siegt, juckt er weg, er trinkt aus, und er verliert in der darauffolgenden Jahrwoche alles „; „Ich glaube nicht, dass er ohne sein Verschulden in Schwierigkeiten gerät.
Er hat seine ganzen Zahlen weggejuckt „; „Innerhalb von fünf Jahren soll er alle Einsparungen des Rentners weggejuckt haben „; „Mit drei Schiffen haben wir knapp 600 l Treibstoff weggejuckt, und das zum Literpreis von 2?“ im Volksmund; Der Gesichtsausdruck nimmt eine veraltete Definition von „Juckreiz“ an, und zwar „Joggen, Joggen, Jonglieren“ (auch: Juckreiz, Jockling).
Kühler [] bezieht auch „Tanzen“ aus ihm und betrachtet in ihm den Ursprung von „verjucke(l)n“ (Ausgaben für Vergnügungen). Seit 1714 wird der Begriff von Franz Callenbach dokumentiert: „…. des Elterngeldes/ wenn sie so viel Geld akquirieren/so viel Mühe/juckend / verfochten/getanzt / bespitzelt werden / an Hochschulen schmilzt ihr Geld und vergoldetes/ so wurde mit säuerlichem Schweiße Ihrer Voreltern destilliert….“.
Quellenhinweis: Geld aus dem Haus warfen / es aus dem Haus warfen / es aus dem Haus warfen; Geld (mit ganzen Händen) aus dem Haus warfen, Geld für unnütze Sachen verausgaben; Geld verschwendet aufwenden / Geld verausgaben/verwenden / Geld verausgaben „Kein Geld aus dem Haus! Damit wird viel Geld aus dem Schaufenster geworfen“; „Bevor ich mein Geld aus dem Schaufenster werfe, hebe ich es für schlimme Momente auf“; „Die meisten Sekte um die 40 DM sind rausgeworfenes Geld: massenproduzierte Ware mit einem großen Nahmen.
Ein guter Champagner kostete beinahe immer mehr, etwa doppelt so viel“; „50% meines Werbeetats wird weggeworfen. Aber niemand kann mir sagen, was 50% das sind“; „Das ist Geld, das aus dem Schaufenster geworfen wird! „Eine Website ohne ein gut ausgeklügeltes Gesamtkonzept ist Geld rausgeworfen“; „Staatliche Technologieförderung: Investitionen in die Wirtschaft oder Geld rausgeworfen?
Im ehemaligen Stadthaus befindet sich ein Schaufenster, in dem sich der Herrscher den Menschen präsentierte, die ihm auf dem jetzigen Marktplatz des Rathauses gehuldigt haben. Weil es ihr Steuergeld war, sagen die Bürger: „Er schmeißt unser Geld aus dem Fenster“, eine Dukatenscheiße, ein Geldprivileg/Verschwendung; jemand, der viel Geld bekommt; etwas, das im Volksmund ungefähr Geld schafft; kommt aus dem Volksmärchen „Tischlein deckgenagelt „; s. auch „Shit“.