Ich schreibe in meinem Artikel Schweizer Kredit ohne Bonität über alle Vor- und Nachteile, wenn Sie Geld aus der Schweiz leihen wollen. Muster Privatvertrag Geldleihe Schweiz Berg die Bäcker gebackene Wahrheit alt härteres Alteneck. Es vergibt Barkredite gegen die Einlage von Wertsachen. die Schweiz zu nutzen, um Geld aus Deutschland zu leihen. Und dass die Zentralbank die einzige Institution ist, die Geld „verdienen“ kann?
Vollgeldinitiative: Jetzt treffen die Geldinstitute mit Reklame!
Dr. Christian Müller / 19. Juni 2018 – Während die Full Money Initiative lange Zeit als Sackgasse galt, findet sie nun Anerkennung – weil die Menschen sie zu begreifen anfangen. Wahrscheinlich hätte ich geschrien oder lachend gesprochen, wenn ich am Donnerstag, den 12. April 2018, im Fernsehen gewesen wäre, als unser Bundesfinanzminister, Ueli Maurer, etwa fünf- bis zehnfach verkündete, dass er den Handelsbanken in jeder Beziehung vertraut und genauso viel wie er der Eidgenössischen Bank vertraut hat.
Ueli Maurer deutete die Milliarden buße, die die Bänke für ihre Schurken (meist in Gestalt eines Ausgleichs ohne formale Anerkennung der Schuld) in der „Arena“ bezahlen mussten, als Beleg dafür, dass alles perfekt abläuft. Das kann sich die Obergeneration noch gut in Erinnerung rufen: Zu Beginn der 90er Jahre, als die Schweizer Wirtschaft stottert und zum Beispiel der Thuner Spar- und Kreditfonds in Konkurs geht und Tausenden von Kundinnen und Kunden große Anteile ihres Privat- und/oder Betriebsvermögens oder gar alles verlieren, insgesamt rund 220 Mio. Francs!
Die Gelder waren weg. Gleichzeitig hatte auch die solothurnische Kantonsbank die Geschäfte mit dem Geld der Steuerzahler aufgenommen und musste diese umstrukturieren und schließlich privatisieren und verkaufen. In dieser Zeit musste auch die Kantonsbank Bern mit über einer Million Schweizer Franken aus der Staatsanwaltschaft neu strukturiert werden. Gleichzeitig mussten Hundert oder gar Tausend Handwerksbetriebe ihre Bankkredite in kürzester Zeit zurÃ??ckzahlen – wenn sie konnten.
Der Verfasser dieser Linien musste auch ein Betriebsdarlehen von 65’000 Francs innerhalb von drei Wochen (!) tilgen, obwohl er die Zinszahlungen immer richtig und pünktlich gezahlt hatte, nur der Fluktuationsgrad des neu gegr. Unternehmens war nicht so hoch wie erwartet. Selbst die mit über 60 Mrd. CHF größte Schweizer Privatbank UBS musste im Monat Oktobe 2008 von der Eidgenossenschaft und der Schweizerischen Bankgesellschaft vor dem Kollaps bewahrt werden, nachdem sie ihre Verluste in den USA vollständig spekuliert hatte.
Das ist die Art und Weise, wie gut die Bank ist und wie man ihnen trauen kann! Jeder, der das alles aus nächster Nähe gesehen hat, weiß es: Die Bankgeschäfte sind größtenteils Schönwettergeschütze. Handelt es sich um ein Gegenargument gegen die Vollgeldinitiative, dass sie nicht alle Fragen des Finanzsystems beantworten kann? Handelt es sich um ein Gegenargument gegen die populäre Initiative, dass das Vollgeldsystem aufgrund des Widerstandes der Kreditinstitute in keinem Lande der Erde flächendeckend umgesetzt wurde, wie Pirmin Bischof, der solothurnische CVP-Rat, wiederholt in der „Arena“ sagte?
Ist das nicht eher ein Beleg dafür, dass es die Kreditinstitute sind, die unsere heutige Gesellschaft bestimmen? Auch die “ Halle “ vom 12. Juni 2018 zum Themenbereich „Full Money Initiative“ war ein gutes Beispiel dafür, dass wir neben den privaten auch die öffentlichen Massenmedien benötigen, die sich nicht immer von den Kreditinstituten und Unternehmensverbänden erfassen ließen.
Hier ist die „Arena“ für die Vollgeld-Initiative wieder zu sehen. Kommerzielle Bänke können in ihren Rechnern nach Belieben Geld „produzieren“ (oder „schaffen“, wie der Fachausdruck dafür lautet). Sie können sich dann dieses aus dem Nichts und dafür erschaffene Geld leihen – und zwar auf den gesamten Geldbetrag! Deshalb hatten die Bankiers bis vor wenigen Jahren das unternehmerische Ziel, einen Gewinn von „20 Prozentpunkten auf das Eigenkapital“ zu erzielen – denn das tatsächliche Eigenmittel der Kreditinstitute war und ist kaum 5 Prozentpunkte des aufgenommenen „Geldes“.
Diese Privilegien wollen die Kreditinstitute jedoch nicht einbüßen, wie es die Vollgeldinitiative fordert, die dafür eintritt, dass das so genannte Buchgeld oder Walletgeld in den Bankrechnern von der Zentralbank kommt, genauso wie Geld. Nun, wie zu erwarten ist, fangen diese Institute an, mit Werbekampagnen zu kämpfen. Mit dem Start der Webseite Full-Money-2018.ch hat die SBVg zusammen mit mehreren Kreditinstituten und Arbeitgeberverbänden den ersten Gegenangriff gestartet.
Vermutlich wissen die in der Anzeige genannten Zeitzeugen nicht, dass das meiste aus dem Nichts entnommene Geld überhaupt nicht in die Realwirtschaft fließt, sondern in das Finanzgeschäft – in das Weltfinanzcasino – verlagert wird. Sergio Ermotti, CEO von UBS, hat 2017 CHF 14,2 Mio. für sein Engagement für UBS erhalten – wir möchten hier lieber nicht über das „Einkommen“ sprechen.
Dieses Geld – Lohn und Gratifikation – hat er erhalten, obwohl UBS 63 Prozentpunkte weniger Profit erwirtschaftet hat als im Vorjahr und obwohl der Aktienkurs der UBS-Aktie, der in der Finanzmarktkrise 2008/09 völlig eingebrochen war, immer noch nahe am Boden schwankt. Doch natürlich: Jeder, der eine Hausbank leitet, die Geld leihen kann, hat sich selbst nicht und zahlt trotzdem Zins dafür, hat ein gutes Gelächter.
14,2 Mio. in einem Jahr, das sind etwa 200 gewöhnliche schweizerische Mitarbeiter zusammen oder 5 gewöhnliche Mitarbeiter in ihrem ganzen Lebenslauf – in 40 Arbeitsjahren – einnehmen! UBS-Aktienkurs: Ab 1988 stieg er nahezu vollständig an – bis er 2008 zusammenbrach. Dann musste UBS vom Bund und der SNB mit über 60 Mrd. CHF befreit werden (Grafik finanzen.ch).
Man muss ein Bankier werden, wenn man sich bereichern will, denn die Bankiers dürfen tun, was allen anderen verweigert wird: Sie verdienen Geld mit Geld, das sie nicht haben. Er pumpt Geld in eine Luftblase, die eines Tage explodieren muss – vielleicht bald, vielleicht später, aber auf die eine oder andere Weise zum Nachteil derer, die den Bänken vertrauten.
Weshalb ist Thomas J. Jordan, Verwaltungsratspräsident der SNB, gegen die Vollgeldinitiative? Scheucht Thomas Jordan mit einem Monatslohn von fast 100’000 Francs ein paar Arbeitsstunden mehr? Vielleicht unterstützt er dieses Mal aber auch nur seine eigene Gehalts- und Eigentümerklasse, die Rich und Superrichtigen, damit das Geld auch in der Folgezeit weiter nach oben fließt?
Zu Ehren der schweizerischen Kantonalbanken hat die AWB einen Bericht von Mathias Binswanger zum Anschauen und Herunterladen auf ihrer Webseite. Der Finanz- und Wirtschaftswissenschaftler schildert dort anschaulich, wie Geld von den Rechnern der Kreditinstitute funktioniert. Jahrhunderts, zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts, wurden die Notenbanken ins Leben gerufen, um zu vermeiden, dass jede einzelne Institution ihr eigenes Geld ausgibt.
Allerdings wird die Vollgeldinitiative im Binswangers-Text nicht genannt – aus welchem Grund auch immer. Es ist nicht verwunderlich, dass die vier grossen Privatmedienhäuser der Schweiz im Wettbewerb mit der Vollgeldinitiative stehen. Unglücklicherweise macht die NZZ dies nicht nur in der NZZ selbst, in der „Hauszeitung“ der Kreditinstitute, sondern auch in anderen Zeitungen.
Ist es denn verwunderlich, dass er, der auch der Leiter des politischen, ziemlich rebellischen schweizerischen Abschnitts der Tageszeitung „Die Zeit“ war, auch vorschlägt, die Vollgeldinitiative abzulehnen? Angesichts des bei den schweizerischen Instituten verfügbaren Gelds – echt und gefälscht – ist zu rechnen, dass die Privatbanken im Finale vor der Wahl am Donnerstag, den so genannten Spurt, die Anti-Initiativ-Werbetrommel kräftig aufwühlen werden – nicht zuletzt mit gut dotierten Zeitungsanzeigen.
Natürlich wollen sie ihr Recht, Geld für Zinsen auszuleihen, die sie selbst nicht haben, nicht aufgeben. * Es kennt niemand den Ständerat Pirmin Bischöfe besser als die Söldner. Das Ja-Slogan für die Vollgeldinitiative hat die solothurnische SP-Kantonspartei im Vergleich zur SP Schweiz entschieden. Gerade erst berichtet ein Lektor, dass Pirmin Bischoff Vizepräsidentin des Bankrates war, als die Kantonsbank Solothurn zusammenbrach.
So lange das Geld in der Hausbank nur im Rechner vorhanden ist, ist er mit seinen eigenen vier Wänden besser vertraut. Nun werden die Ufer beängstigend. Beenden Sie die Produktion von Geld, ohne die Hände beugen zu müssen, um die richtige Aufgabe zu erfüllen. Die Standardargumente der Schweizer Politiker steigen bereits auf: Wenn Sie als Schweizer das volle Geld akzeptieren, dann verlieren Sie Ihren Arbeitsplatz, dann kommt es zu einem Bankencrash, dann steht die Schweiz allein auf der Welt, dann, dann, dann, dann, dann – ich wünsche mir, dass sich die Wähler nicht abschwächen und bei der Bundestagswahl wieder töricht umherlaufen.
- von der Banken nicht das Recht haben, als Autorität für die Geldmengenverwaltung und -schöpfung zu betrachte? Ich habe folgenden Kommentar festgehalten: Zeitungsartikel vom 01.11.2013. Vor fünf Jahren unterstützte die SNB zusammen mit dem Bundesrat die schwer von der Wirtschaftskrise gebeutelt. Der so genannte Mitarbeiterfund hat der SNB bereits rund drei Mrd. Francs eingebracht.
Zudem konnte der Bundesstaat bei seinem Rückzug einen Überschuss von CHF 1,2 Mia. erzielen. Bereits zwei Jahre vor dem SLT-Konkurs hatte die Bankkommission gewusst, dass die Banken zusammenbrechen würden, aber aus lokalen politischen Erwägungen hat sie bewußt nichts getan, um das Versäumnis rechtzeitig zu beheben. Bei KB-Bern, KB-VD, KB-GE, ganz zu schweigen von KB-SO und KB-AR (KB-LU), waren die Fallbeispiele etwas anders und wurden hauptsächlich durch die lokale Politik angeregt.
Ich freue mich sehr, dass unsere Vollgeldinitiative weltweit auf so große Resonanz gestoßen ist und von vielen Wirtschaftswissenschaftlern und anderen Geldexperten lobend erwähnt wurde und dass die Schweizer ermutigt werden, sie zu akzeptieren. Es geht bei dieser Aktion um etwas ganz Wesentliches: dass das Land in einer wahren Demokratisierung die Souveränität über Geld und Kredite durch ein zentrales „Monetarisches“ (die SNB) erhält.
Doch die erste These ist überhaupt nicht richtig: Die Akzeptanz der Vollgeldinitiative steigt nicht, sondern sinkt – jedenfalls nach den Erhebungen. Im Jahr 1994 stürzte die Kantonsbank Solothurn ein. Genau dieser Pirmin Bischof, von 1992 bis Ende 1994 Vizepräsident des Bankrats der Solothurnischen Nationalbank, war für die tödliche und bankrotte Übergabe der in Konkurs befindlichen Hausbank in Kriegstetten verantwortlich.
Durch den Zusammenbruch der Bank entstand den Steuerpflichtigen in Solothurn ein Verlust von 370 MCHF. Das “ gesegnete “ Werk von Bischof bei der SKB, sein “ Fahren zur Wand “ ihres Kantonsufers, ist daher bis heute eine unvergessliche Erfahrung mit vielen alten Solothurern…. Wegen der schweren Misserfolge von Bund und Verwaltung bei den Vollgeldinformationen im „Voting Booklet“ liegt nun eine Eingabe vor.
Das Bankhaus hofft, sich gegen die Möbel des Zimmermanns unschädlich machen zu können, darf aber alle „Schäden“ an seinem Fuß anrichten, da der Zimmermann im Laufe der Jahre nachweislich das gesamte Instrumentenset allmählich in seinen Privatbesitz mitgenommen hat……. Das Geld wird von den Kreditinstituten nicht ausgeliehen, sie ziehen Geld durch Kredite. Bei einer ausreichenden Gier der Hausbank, mehrere Drucke von Schulden auszuleihen, werden Verzugszinsen auf den mehrfach ausgeliehenen Betrag erhoben.
Dadurch wird der Hausbank kein Schaden zugefügt, da sie mehrere andere Kundinnen und Servicekunden hat, die dieses Darlehen betreuen. Nur zu viele notleidende Darlehen können die Bankliquidität ausmachen. Dramatisch wurde es, als sich die Zinssätze gegen Null bewegten und die Erträge der Hausbank spürbar zurückgingen. Wie viele risikoreiche Einsätze unsere Institute gemacht haben, ist genauso verborgen wie der verflixte Leib einer Frauen unter einer Borkas.
Wenn zu viele Einsätze verloren gehen, wird die Hausbank durch ein Milliardenschuldenloch bedroht, für das die Grundgesamtheit dann bezahlen kann. Sie haben nur ein einziges Zusage der Bänke über 6 Milliarden Dollar. Das Vollgeldprojekt will eine 100%ige Staatsförderung und eine weitere kundenorientierte Vergabe von Krediten durch private Kreditinstitute. Beim Vollgeldsystem konnte jedoch jeder Swiss mit einem bombsicherem Full-Money-Konto zu jeder Zeit selbst bestimmen, ob das Anlageumfeld schlecht ist und Sicherheiten nachgefragt werden und er zieht es vor, sein Geld auf dem Full-Money-Konto zu lassen oder ob das Anlageumfeld gut ist und will daher seiner Hausbank einen subjektiv anderen Teil seines Vermögens für Anlagezwecke hinterlassen.
Bei dieser Entscheidung handelt es sich um eine urzeitliche Demokratie, die alle Eigentumsverhältnisse achtet, und ich bleibe dabei, dass das von den Bürgerinnen und Bürger für die Kreditvergabe bereitgestellte Geld in einem echten Verhältnis zur gegenwärtigen Wirtschaftslage stehen wird – besser, als jeder Wirtschaftswissenschaftler vermuten könnte. Viel weniger Geld würde zur rechten Zeit in Fehlinvestitionen fließen und die Ökonomie würde sicherlich nachhaltig werden.
Es steht der SNB weiterhin offen, so viele Kredite an Kreditinstitute zu Darlehenszwecken zu vergeben, wie sie für notwendig hält. Das Vollgeld ist also original-demokratisch und achtet das Recht auf Selbstbestimmung jedes einzelnen Staatsbürgers über sein Geld! Bereits jetzt ist das Unternehmensmodell „Ich schaffe dir einen hauptsächlich aus dem Nichts geschaffenen Credit, sammle seit Jahren unsinnige Geldverzinsungen, die ich nie hatte, wenn du kaputtgegangen bist, dein Wohnhaus mir gehörte und wenn alles schief geht, werde ich vom Steuerzahler/Stand erlöst“ höchst sittenwidrig und wäre strafbar, wenn der Finanzsektor im weiteren Sinne die Mehrzahl der Politik nicht in der Hosentasche hättest.
Ein dummer Verbrecher überfällt eine Hausbank, ein intelligenter Verbrecher wird CEO oder Verwaltungsratspräsident einer U-Bahn.