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Gebühren für Bauspardarlehen Zurückfordern

einen bereits gezahlten Kreditbetrag für meinen Bauspardarlehen zurückfordern? Inwieweit dies auch für Bauspardarlehen gilt, ist von den Richtern in der aktuellen Entscheidung jedoch nicht geklärt. Wenn Sie aufgefordert werden, das Darlehen zurückzuzahlen, müssen Sie oft auf den Bauspargebühren sitzen: Nun ging der BGH noch einen Schritt weiter und beurteilte die in vielen Fällen erhobene Kreditgebühr auch für Bauspardarlehen als rechtswidrig.

BGH: Pauschalgebühr für Bauspardarlehen nicht zulässig – Inanspruchnahme möglich

Jeder, der in der Zukunft eine so genannte Kreditgebühr für die Nutzung eines Bausparkredits gezahlt hat, kann von der Sparkasse die Rückerstattung dieser Gebühren verlangen. Mit Beschluss vom 7. Oktober 2016 – II ZR 552/15 hat der BGH eine in den Allgemeinen Bedingungen für die Aufnahme eines Bausparkredits geregelte Pauschale als nicht zulässig erklärt.

Jeder, der in der Schweiz in der Schweiz eine solche Abgabe für die Aufnahme des Bausparkredits gezahlt hat, sollte diese bei der Sparkasse zurückfordern und sich auf das Beschluss des Bundesgerichtshofs beziehen. Vor allem der BGH wies die bisherige Feststellung der Sparkassen zurück, dass Bauspardarlehen spezielle Dienstleistungen für Bausparkunden erbringen würden, die eine separate Vergütung rechtfertigten.

Der BGH ist zu Recht der Ansicht, dass die von der Bauparlätze erbrachten Dienstleistungen durch die Abschlussvergütung ausreichend honoriert werden. Für die Nutzung eines Kredits ist die Sparkasse nicht berechtigt, eine Zusatzgebühr zu erheben. Welche Bedeutung hat das Ruling für Bausparer? ARES Rechtanwälte ist nach der ständigen Gesetzgebung des Bundesgerichtshofs zu den Kreditbearbeitungsentgelten (BGH-Urteil vom 28.10.2014, Az. 17/14 ) der Ansicht, dass ab Ende 2016 von einer Verjährung von drei Jahren ausgegangen werden muss, da der Beginn der Verjährung aufgrund einer unsicheren Gesetzeslage aufgeschoben worden ist.

Nach der Zuständigkeit des Bundesgerichtshofs können Bausparkunden bis zum 31.12.2019 Pauschalgebühren für Bauspardarlehen zurückfordern, sofern seit der Entrichtung der Vergütung nicht mehr als 10 Jahre verstrichen sind. Darüber hinaus haben die Bauherren weiterhin Anrecht auf eine voraussichtliche Nutzungsentschädigung von mind. 2,5 Prozentpunkten über dem Basiszins. Diese Forderung sollte auch von den Kreditnehmern wahrgenommen werden.

Das Anwaltsteam von ARES Lawyers ist darauf ausgerichtet, Bankenkunden und Kapitalanleger in ganz Deutschland zu vertreten.

Bauherren können die Gebühren für Konten zurückfordern.

Der BGH hat am 7. Juni 2017 die Kontoführung von Bauspardarlehen im Falle der Sparkasse Badenia AG für nicht zulässig erachtet. „Bausparkunden, die in ihren Dokumenten eine Kontoführungsgebühr für Bauspardarlehen vorfinden, können diese für einen Zeitraum von mind. drei Jahren zurückfordern. Der BGH hatte bereits 2011 solche Kontoeröffnungsgebühren für Bankkredite für nicht zulässig befunden, da die Führung eines Kreditkontos ausschließlich im Sinne des Institutes erfolgt und somit keine Dienstleistung für den Kreditnehmer darstellt.