Bearbeitungsgebühr Kredit Sparkasse

Verarbeitungsgebühr Kreditsparkasse

Ich spreche Ende letzten Jahres mit der Sparkasse über die Rückzahlung der Bearbeitungsgebühr. Sie fordern die Rückerstattung der Bearbeitungsgebühren für ein Darlehen. Spezielle Rückzahlungen sind jederzeit und in jeder Höhe möglich; keine Bearbeitungsgebühr. ("SfB") hat erneut einen wichtigen Sieg für alle Sparkassenkunden erzielt.

Verarbeitungsgebühr nicht zulässig

Für den Abschluß eines Konsumentenkredits erheben die Kreditinstitute immer wieder Bearbeitungsentgelte - rechtswidrig, wie ein OLG urteilt. Der Kunde sollte überzahlte Beträge einfordern. Die von vielen Kreditinstituten und Skibanken geforderten Bearbeitungsentgelte für Konsumentenkredite sind nach einem Beschluss des Oberlandesgerichtes Dresden (Az. 8 U 662/11) nicht erlaubt. Daher sollten die Konsumenten überhöhte Bearbeitungskosten erstatten, erläutert die Konsumentenzentrale Sachsen.

Es wird erwartet, dass die Kreditinstitute und Skibanken mit hohen Rückzahlungsansprüchen gegenüber den Schuldnern konfrontiert sein werden. Für die Bearbeitung erheben Kreditinstitute und Skibanken neben den Zinskosten auch Bearbeitungsentgelte. Dies begründet sie mit ihrem beratenden Aufwand und der Überprüfung der Bonität des Auftraggebers. Im nun beschlossenen Falle hat die Sparkasse Chemnitz 2 Prozentpunkte des ursprünglich gewährten Darlehensbetrages berechnet.

Diese wurde vom OLG Dresden für rechtswidrig erklärt. Nachdem die beschuldigte Sparkasse ihre Berufung vor dem BGH zurückgezogen hat, ist das Ergebnis nach Angaben der Konsumentenzentrale Sachsen nun rechtsverbindlich. Bei den Bearbeitungsentgelten für Darlehen wollten die Kreditinstitute und Skibanken "wieder einmal selbst für Aktivitäten im eigenen Sinne bezahlt haben", erläuterte Andrea Heyer, Finanzfachfrau bei der Konsumenteninformation.

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Unannehmbare Bearbeitungskosten sind abgelaufen? Forderung nach Rückerstattung von Gutschriften?

Abwicklungsgebühren von Krankenkassen, Volkswagen und Verbraucherkreditbanken sind nach einem Beschluss des Oberlandesgerichts Dresden inakzeptabel.

Firmenzeichen: BSZ® Verband für Sozial- und Zivilrechtsbewusstsein e.V. Handhabungsgebühren für Konsumentenkredite von 1-2% der Kreditsumme, da sie viele Sparbanken, Volkswagenbanken und Kreditinstitute benötigen, sind nach einem Beschluss des Oberlandesgerichtes Dresden nicht erlaubt. Nach Angaben der Konsumentenzentrale Sachsen ist das Urteilen über die Akte Nr. 8 U 562/11 nun endgültig.

Das Chemnitzer Sparkassenunternehmen hatte die Beschwerde gegen das Urteilsbegehren vor dem BGHzurückgenommen. Neben den Zinskosten erheben die Kreditanstalten seit Jahren Bearbeitungsentgelte in Höhe von 1-2% des Kreditbetrages. Sie sind auf der Grundlage der Verarbeitungskosten des Auftraggebers und der Kreditwürdigkeitsprüfung begründeter. Diese Bemühungen liegen jedoch im Sinne der Krankenkassen, Volkswagen und Versicherungen.

Sie sollte daher nicht für den Auftraggeber gezahlt werden. Im Einzelfall ging es um Belastungen für ein Darlehen in Hoehe von 10.000 EUR. Der Sparkasse Chemnitz hatte eine Bearbeitungsgebühr von zwei Prozentpunkten - das sind 200 EUR - verlangt und vom Kreditbetrag des Auftraggebers abgezogen. Allerdings würden die Krankenkassen, Volkswagen- und Bankenverbände aus Konsumentenschutzsicht weiterhin die Rückerstattung bereits bezahlter Entgelte ablehnen, weil der Oberste Gerichtshof noch keine diesbezügliche Verfügung ergangen ist.

Trotz der getroffenen Wahl werden sie weiterhin Bearbeitungsentgelte für neue Darlehen erheben. Die Darlehensnehmer sollten ihre Forderungen absichern und bei der Sparkasse, Volksbank oder der Hausbank durch einen spezialisierten Anwalt für Banken- und Investmentrecht geltend machen.