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Bankdarlehen Zinsen

Im Falle von Annuitätendarlehen, der jährlichen Summe aus Tilgung und Zinsen (sog. Mit dem Kreditrechner können Sie schnell und unkompliziert die monatliche Rate, Laufzeit oder Ihren Finanzierungsbedarf berechnen. Ob die Zinsen weiter sinken? Weil, obwohl die Zinssätze in der Regel p.a. sind. Der Wechsel wird von der Bank nach Abzug der Zinsen gekauft.

Interesse

Zinsen im rechtlichen Sinne sind die auf die Dauer des Kredits bezogene Entlohnung (BGH, 12. April 2014 – II ZR 405/12, Abs. 44). Für die Dauer der Überweisung hat der Kreditnehmer Zinsen zu zahlen. Aus diesem Grund werden Kreditzinsen auch als laufzeitbezogene Zinsen eingestuft. Der Zinssatz ist die Entgelte (Zahlungen) für das aufgenommene Kreditgeschäft (BGH a.a.O., Abs.44).

Der Kreditnehmer hat für den Zeitpunkt der Geldüberweisung eine Gebühr (Zinsen) zu entrichten. Bei fehlender Geldausgabe muss der Kreditnehmer keine Zinsen auf das Darlehen entrichten. Der Kreditnehmer hat ohne Geldausgabe keine Kreditschuld. Dem Kreditgeber stehen keine Zinsen auf das Darlehen zu. Existiert die monetäre Schuld nicht (wegen Nichtzahlung) oder verfällt die Hauptforderung durch Leistung, so entsteht auch kein Zinsanspruch auf das Darlehen.

Wenn der offene Kreditbetrag (Kapitalverschuldung) reduziert wird, sinken auch die auf den offenen Kreditbetrag berechneten Zinsen. Wird das Geld nicht ausgezahlt, weil der Kreditnehmer die Annahme des Darlehens ablehnt, kann der Kreditgeber einen Ausgleich für die Nichtannahme erhalten (siehe unten). Die Bestimmung bestimmt die Fristigkeit der Zinsen. Sind Kreditzinsen festgelegt, wird in der Regel kein Betrag für die Gewährung des Darlehens ausgewiesen, sondern ein Zinsfuß (Prozentsatz) festgelegt, z.B. „Das Darlehen soll mit 3% für das Jahr verzinst werden“.

Aus diesem wird dann der Zinssatz (der Zins) errechnet. Weil der Zins die Vergütung für die Bereitstellung von Geld ist, werden die Kreditzinsen nicht ab dem Zeitpunkt des Vertragsabschlusses, sondern erst ab dem Zeitpunkt der Zahlung ermittelt (siehe Inhaltsverzeichnis, XV. Auszahlung). Wird der Kredit von einer Hausbank gewährt, wird der Kredit auch als Bankkredit und die Kreditzinsen als Bankkredite ausgewiesen.

Solaranleihe 2018 der Firma Rand Invest in ECO Investment Check

In Deutschland hat die Firma Rand Invest einen Kaufvertrag über zwei Solardachanlagen im Jahr 2018 aufgesetzt. Laut Emittent erfolgte die Inbetriebsetzung der beiden Werke im dritten Quat. 2018. Die übrigen Investments werden nach Ansicht der Herausgeberin zunächst vergleichbar mit Dachflächenprojekten in Deutschland sein. Der Emittent darf laut Emissionsprospekt höchstens 20 v. H. der installierten Anlagenkapazität seiner gesamten Investition in Werke in anderen Ländern Europas aufwenden.

Emittent und Anbieter der Schuldverschreibung ist die Rieft Invest Gesellschaft mit Sitz in Bad Mergentheim in Baden-Württemberg, die im Jahr 2017 ins Leben gerufen wurde. Es ist eine hundertprozentige Tochter der Randft Immobilengesellschaft aus Creglingen in Baden-Württemberg. Geschäftsführer der 2004 gegründeten RFT Immobiliengruppe sind Michael Ranges (51 Jahre alt) und Andrea Ranges (57 Jahre alt) mit je 50 vH.

Sie sind auch geschäftsführende Partner der RandProjektpartnerGmbH, der Hauptgesellschaft der 1996 entstandenen Ranft-Gruppe. Unter anderem ist die Rand-Projektpartner GmbH Alleingesellschafterin der Rand Projekt 20 Gesellschaft, die die ersten beiden Solarkraftwerke als Generalunternehmer gebaut und an den Anleiheemittenten veräußert hat. Michael Rang ist bei der Herausgeberin als geschäftsführender Direktor und Andrea Rang als Prokurist tätig.

Gemäss Informationen auf der Ranft-Website haben diverse Gesellschaften der Ranft-Gruppe zwischen 2008 und 2017 gesamthaft 13 nachrangige Kreditangebote mit dem Anlageziel der erneuerbaren Energieträger auf den Weg gebracht. In den Jahren 2008 bis 2017 wurden diese auf den Märkten platziert. Laut Ralf sind die zum Teil bereits fälligen Zinsen und Tilgungen an die Investoren für alle Angebote bisher in voller Höhe und fristgerecht geleistet worden.

Laut Ringfield haben die 13 Emissionsprojekte – Ringfield Green Energy I bis VI und Ringfield Solar I 2009 bis Ringfield Solar VII 2011 – zusammen rund 38 Mio. EUR eingebracht, von denen bisher rund 7,25 Mio. EUR an Investoren zurückbezahlt wurden. Gemäß der Projektbilanz 2018 hat die Ranft-Gruppe in Deutschland 49 Solardachanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 20,5 Megawatt Peak (MWp) und fünf freistehende Systeme mit einer Gesamtleistung von rund 19,6 MWp im Jahr 2018 mitentwickelt und installiert.

Bereits seit 2012 ist die Ranft-Gruppe auch in Italien im Wasserkraftbereich mit dabei. Nach der Zahlungsbilanz 2018 hat sie bisher zehn kleine Wasserkraftwerke gebaut. Der Emittent hat laut Verkaufsprospekt noch keine Kreditverträge geschlossen. Gemäß dem Verkaufsprospekt hat die Herausgeberin ein Kreditangebot eines inländischen Kreditinstituts erhalten, das einen Rechnungszins von 1,6 Prozentpunkten pro Jahr für eine Dauer von rund 18 Jahren vorsieht. Darin enthalten ist.

Laut Emittent liegt die Zinsbindungsfrist bei 10 Jahren. Andrea und Michael Ranft haben nach Auskunft des Emittenten eine Personenbürgschaft für den Gesamtbetrag der Bankfinanzierung abgegeben. Darüber hinaus beabsichtigt die Gesellschaft, im Zuge einer privaten Platzierung nachrangige Darlehen in einem Volumen von rund 800.000 bis 1,0 Mio. EUR zu erwerben.

Mit den Mitteln aus den nachrangigen Darlehen soll es dem Emittenten ermöglicht werden, Solarsysteme ohne weitere Kreditaufnahme zu akquirieren und so frühzeitig die sich bietenden Chancen zu nützen. Gemäß dem Verkaufsprospekt werden die Investitionen nach dem Kauf mit einer langfristigen Schlussfinanzierung aus Anleihe und Bankkapital ausgestattet. Möglicherweise kann die Herausgeberin ihre Geschäftsaktivitäten in Zukunft erweitern und weitere Anleihen ausgeben.

Zusätzlich zur punktuellen Maklerprovision von 8,0 Prozentpunkten zahlt der Emittent eine Jahresprovision von 0,25 Prozentpunkten des laut Verkaufsprospekt an den Sales. Damit betragen die Kommissionszahlungen bei einer Laufzeit von zwölf Jahren 11,0 Prozentpunkte des vermittelten Bond-Kapitals. Laut Emittent übernimmt die Firma Randts 20 die Instandhaltung und das fachliche Management der Solarsysteme zu einem Pauschalbetrag von 9,50 bzw. 8,0 Euro.

Diese sind bei Solardachanlagen, die die Herausgeberin überwiegend erwerben will, aus Kostengründen größer als bei (großen) Solar-Freiflächenanlagen. Der Emittent ist befugt, die Anleihe mit einer Kündigungsfrist von vier Wochen zum Ende eines Kalenderquartals auszusetzen. Der Emittent kann damit laut Emissionsprospekt auf sich ändernde Marktverhältnisse eingehen und ist daher keinem Anlagedruck ausgesetzt.

Im Verkaufsprospekt sind beispielhaft Änderungen der Marktsituation aufgeführt: Der Emittent ist laut Verkaufsprospekt befugt, Einzelinvestments zu verkaufen, wenn sich profitable Veräußerungschancen ergaben. Das Hauptziel des Emittenten besteht jedoch darin, die Investitionen im eigenen Portfolio zu belassen. Der Emittent erklärt, dass er sich beide Möglichkeiten – Asset-Verkauf und Folgeemission – offen hält und zu gegebener Zeit im Einklang mit dem jeweiligen Marktszenario eine entsprechende Entscheidungsfindung vornimmt.

Gemäß dem Verkaufsprospekt hat die Herausgeberin zwei Solardachanlagen in Deutschland mit einer Gesamtnennleistung von 1,48 MWp direkt übernommen. Laut Emittent wurden die beiden Werke im Juni (Löbitz) und August 2018 (Neuzelle) in Betrieb genommen. Der Emittent erklärt, dass er die vertraglich vereinbarte Möglichkeit hat, den Vertrag zwei Mal um fünf Jahre zu erweitern.

Beide Solarsysteme sind mit Kristallmodulen von Astronergy bzw. Axitec und Invertern von Huawei ausgestattet. Weil 20 v. H. der Investments des Emittenten aus dem endgültigen Bond-Kapital finanziert werden sollen, machen die ersten beiden Investments des Emittenten – mit einem Bond-Volumen von 5 Mio. EUR – rund 8 v. H. der vorgesehenen Gesamtinvestitionen aus.

Der Emittent beabsichtigt laut Emissionsprospekt, weitere Anlagen innerhalb kurzer Zeit und zeitgleich mit der Emission zu tätigen. Nach Angaben des Managements der Emitterin werden diese weiteren Investments zunächst als Vergleichsprojekte für Dachflächen (Stand: 31. März 2018) betrachtet. Nach Angaben des Managements sind dies Vorhaben, die bis zum Monat September 2018 in Kraft treten werden.

Am 30. Nov. 2018 verabschiedete die Bundesregierung einen Gesetzesvorschlag, der eine spezielle 20-prozentige Senkung der Vergütung für Solardachanlagen ab 40 Kilowatt vorgesehen hat, die im Jänner 2019 in Kraft treten wird. Selbst wenn der Deutsche Bundestag dem Gesetzesvorschlag zustimmt, hält die Unternehmensleitung dem Emittenten genügend Raum für bedeutende Investitionen in Solarsysteme in Deutschland.

So werden nach eigenen Informationen zurzeit z. B. Vorhaben vorbereitet, die aus dem Lebensversicherungsmarkt stammen, ein Refinanzierung erfordern und mit alten Einspeisevergütungen verbunden sind. Im Mittelpunkt der Investments der Emittentin stehen Solarstromanlagen in Deutschland. Gemäß dem Verkaufsprospekt ist auch der individuelle Kauf, Bau und Betreiben von Pflanzen in Europa möglich.

Sie sind auf höchstens 20 Prozentpunkte der Gesamtinvestition der Herausgeberin in eine bestehende Kapazität beschränkt. Dadurch kann der Fremdanteil des Emittenten an der Gesamtinvestitionssumme (Euro) prinzipiell um mehr als 20 Prozentpunkte steigen, wenn z. B. die Vergütung für Solarsysteme im In- und Ausland und damit der Einkaufspreis pro Kilowattstunde im Mittel über dem in Deutschland liegen sollte.

Gemäß dem Emissionsprospekt beabsichtigt die Herausgeberin, ausschliesslich in Ländern zu tätigen, in denen eine rechtlich fixierte und mit dem dt. EEG vergleichbare Vergütung besteht. Gemäß dem Verkaufsprospekt konzentriert sich der Schwerpunkt der Auslandsinvestitionen des Emittenten zurzeit auf Italien. In Italien steht nach Ansicht des Managements der Herausgeberin ein neuartiges Einspeisegesetz kurz vor der Einführung.

Nach den vorliegenden Informationen kann die Herausgeberin z. B. auch bestehende Investitionen in Italien übernehmen, die einem mit dem EEG vergleichbar hohen Preis unterliegen. Laut Management kann die Herausgeberin auch in eine Projektgesellschaft investieren, wenn dies im Einzelnen sinnvoll ist. In der Regel gehen die Solarsysteme jedoch in das direkte Besitz des Emittenten über.

Das Leistungsspektrum der Herausgeberin ist nicht auf den Kauf und das Betreiben von Solarstromanlagen begrenzt. Das Management des Emittenten konzentriert sich auf solarthermische Anwendungsbereiche und -felder, die sich zurzeit rasant ausweiten. Hierzu zählen nach den vorliegenden Informationen der Betreib von Solarsystemen nach der EEG-Periode, Mieterströme, Direktvertrieb und -versorgung, E-Mobilität und Speicheranlagen.

Als Obergesellschaft des Emittenten ist die Rand Immobiliengruppe auch einer der Hauptgesellschafter der Jena-Batteries Gesellschaft, die umweltfreundliche Akkus zur Energieeinsparung ausarbeitet. Bei den bereits von der Herausgeberin erworbenen Solarsystemen handelt es sich um Anlagen auf Dächern, so dass keine offenen Flächen genutzt wurden. Für die ersten beiden Investments finanzierte die Herausgeberin als Bauherr die Errichtung neuer Solarsysteme, so dass ein direkter ökologischer Effekt entsteht.

Nach den Plänen des Emittenten werden die weiteren Investments zunächst auch in Form von Dachflächenprojekten erfolgen, die im Neubau realisiert werden sollen. Der Emittent soll mit einem Emissionsvolumen der Schuldverschreibung von 5 Mio. EUR in der Lage sein, Solarsysteme zu akquirieren, die – wenn sie mit den ersten Solarsystemen vergleichsweise sind – zusammen rund 17,5 Mio. Kilowattstunden Elektrizität pro Jahr produzieren können.

Gegenüber der Stromerzeugung aus Steinkohlekraftwerken betragen die CO2-Einsparungen beim Betrieb der Solarsysteme im unterstellten Portfolio rund 10.500 Jahrestonnen. In den Prospekten sind keine umfangreichen Anlagekriterien festgelegt, so dass nicht auszuschließen ist, dass die Gesellschaft z. B. auch in Zukunft Risiken aus der Projektentwicklung übernehmen wird. Für die ersten beiden Solarsysteme trägt der Emittent die Risiken des Bauherrn.

So gibt es zum Beispiel auch keine Anlagekriterien, die vorschreiben, dass vor der Anlage des Emittenten eigenständige Renditeberichte sowie Bankkredit- und Versicherungsverträge verfügbar sein müssen. Neben dem Bond-Kapital ist geplant, dass der Emittent weiteres Fremdkapital, vor allem Bankdarlehen, aufnehmen wird. Der Emittent übernimmt die Projektrisiken, die mit dem Betreiben seiner Solarsysteme verbunden sind. Der Emittent darf bis zu höchstens 20 v. H. seiner gesamten Investitionen (basierend auf der installierten Leistung) in Solarsysteme in anderen Ländern Europas aufbringen.

Der aktuelle Schwerpunkt der Emissionstätigkeit liegt laut Emissionsprospekt auf Italien. In Italien ist die Verschuldung hoch und hat vor rund vier Jahren die Vergütung für die Einspeisung von Solarsystemen nachträglich gesenkt. Der Emittent kann davon berührt werden, wenn er zum Zeitpunkt einer Absenkung der Vergütung in italienischen Solarkraftwerken mitwirkt. Prinzipiell ist es der Herausgeberin möglich, ihr Auslandsengagement bei weiteren zukünftigen Engagements zu erhöhen.

Es wird erwartet, dass der Emittent eine Folgefinanzierung benötigen wird, um das Bond-Kapital im Jahr 2030 an die Investoren zurückzuzahlen. Dies kann für die Herausgeberin ein besonderes Problemfeld sein, wenn das Zinssatzniveau 2029/2030 signifikant über dem aktuellen Stand liegt. Weil die derzeit in Anspruch genommene 10-jährige Zinsbindungsfrist der Bankkredite ebenfalls vorzeitig, wahrscheinlich 2028/2029, abläuft, kann das Risiko eines Zinsanstiegs fast die gesamte Refinanzierung der Schuldnerin durchlaufen.

Der Emittent ist mit seinen geschäftsführenden Einheiten (Geschäftsführer, Prokurist) in der Leitung anderer Gesellschaften der Ranft-Gruppe tät. Darunter ist die Firma Randts 20 Systeme 20 die Solarsysteme an den Emittenten vertreibt und die Verwaltung und Instandhaltung der Solarsysteme durchführt. Die Gefahr ist gegeben, dass Interessenkonflikte aus dieser Aufstellung zum Nachteil der Herausgeberin aufgelöst werden können.

Schlussfolgerung: Die Herausgeberin hat die ersten beiden Investments vorgenommen. Der Kaufpreis für die beiden Solarsysteme liegt im normalen Marktbereich. Im Rahmen der Anleihekapitalplatzierung sollen weitere Investments in Deutschland in Kürze nachziehen. Der Emittent kann auch in anderen Ländern Europas anlegen. Investiert der Emittent jedoch den höchstmöglichen ausländischen Anteil von 20 Prozentpunkten ausschliesslich in einem Land wie Italien, kann sich auch das gesamte Risiko für den Emittenten vergrößern.

Die Herausgeberin ist prinzipiell nicht auf den Kauf und das Betreiben von Solarsystemen begrenzt. Dies hängt vor allem davon ab, ob das versierte Management der Gesellschaft die Marktentwicklung richtig bewertet und die entsprechenden Entscheide erlässt. Dem Management der Gesellschaft stehen die Möglichkeiten zur Rücknahmefinanzierung – vor allem die anschließende Ausgabe und/oder Veräußerung von Beteiligungen – noch offen.

Es wird erwartet, dass die Gesellschaft vor allem die Finanzierung der Errichtung neuer Solarsysteme übernimmt, so dass ein hoher Nachhaltigkeitseffekt erzielt wird. Es wird erwartet, dass die CO2-Einsparungen während des Betriebes des geplanten Solarportfolios der Issuerin über 10000 Jahrestonnen liegen werden. Der Emittent legt das derzeitige Rentenkapital vor allem in Solarsysteme in Deutschland an. Selbst im Hinblick auf das erfahrene Management der Herausgeberin kann das Risiko-Rendite-Verhältnis der Anleihen als angemessen erachtet werden.