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„Ist es schön, in Altona zu leben?“
„Ist es schön, in Altona zu leben?“ Beschädigungen in der Ferienwohnung oder im Hause meldet ihr gerne an die Reparatur-Hotline unter Tel. 040/38 90 10-333 oder direkt an. Gemeinsam mit der Archa Nora Damen und den Elbe-Werkstätten läd Sie der Verband „Vertrautes Wohnen“ zum Wochenmarkt am 02. und 02.12.2018 ein. mehr…. Die Altonaer Spar- und Bauvereinigung präsentiert den Jahresbericht und den Jahresbericht 2017. mehr…..
Im Altonaer Spar- und Bausverein wird die laufende Außenkampagne für die Wohnbaubranche gefördert mehr….
Die Altonaer Spar- und Bauverein eG, Hamburg
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„Wartezeiten von 16.000 Personen!“
Holger Kowalski, 67, geboren in Kiel, ist seit 1972 für die Baugemeinschaft Altonaer Bau- und Sparverein (Altoba) tätig, die in Hamburg rund 6700 Wohneinheiten betreut – vor allem in Altona, seit einigen Jahren eine der gefragtesten Wohngegenden Hamburgs. Dabei war Kowalski bis vor kurzem zwölf Jahre lang Regionalvorsitzender des Verbandes der norddeutschen Wohnungswirtschaften und verhandelte für seinen Bund mit dem Steiermark das Lebensbündnis.
Hollger Kowalski: Wir müssen klarstellen, was Sie unter erschwinglichem Wohnraum meinen. Das ist nicht gerade eine kalte Miete von 15 EUR und mehr. Ab 4000 EUR können Sie auch mehr als 1000 EUR bezahlen, was von den Anforderungen abhängt. Richtig, das durchschnittliche Familieneinkommen unserer Mitglieder beträgt rund 2000 EUR brutto, die Mietpreise sind 600.700 EUR kalt.
Appartements mit kalten Mieten über 1000 EUR sind schwierig zu errichten. Können Sie in Hamburg so billige Appartements finden? Naja, die durchschnittliche Miete unserer Bauunternehmung beträgt 6,61 EUR pro qm Wohnraum im Portfolio, was immer noch billig ist. Wir können jährlich 50 bis 70 neue Appartements errichten. Die große Beliebtheit ist sicherlich darauf zurückzuführen, dass Sie Ihre Appartements hauptsächlich im begehrten altonischen Viertel haben?
Doch hier in Öttensen, in Altona, aber inzwischen auch in Barmbek ist die Anfrage so hoch. Aber auch der Weg war zu weit, und jetzt leben wir auch in Öttensen – wo ich auf dem Weg zur Berufsausübung oft viele Menschen aus der Industrie zu Fuss erreiche. Die Menschen leben hier gern in den farbenfrohen Öttensen.
Überall leben die selben Menschen, drücken die selben Wagen und ziehen die selben Jacken an. Wäre es nicht besser, Bezirke wie z. B. Öttensen zu sichern, damit die Mieten nicht weiter in die Höhe schnellen? Das Gebiet hätte man doch auch positiv hätte veräußern können, so dass dort billige Wohnhäuser entstehen können.