Schlagzeilen wie „Millionär verschenkt Geld 2016“ oder „Millionär verschenkt Geld 2017“ finden sich immer wieder im Internet. Manche von ihnen könnten Millionäre werden. Allerdings ist noch unklar, wie die Aktien in Geld umgewandelt werden können. Eigentlich ist es ganz einfach, Millionär zu werden. Durch Erbschaft oder durch Verschenken des Eigentümers wird sich Österreich verändern, ist gigantisch.
Armbruster Wolf alarmiert vor Facebook-Betrug mit Fälschung – Multimediale Darstellung
„Ich bin nicht“ Auf der Website von Google gibt es zur Zeit einen Beitrag über a supposed Millionär im Umlauf, der Geld verschenkt. Eine Screenshots des ZIB mit Armin Wolf sollen Opfer von Betrug täuschen. In einem Beitrag auf seiner eigenen Twitter-Seite weist der ORF-Moderator Armin Wolf dringend vor einer angekündigten Facebook-Nachricht warnen, die gerade im Umlauf ist und die dazu gedacht ist, Nutzer zu täuschen. Verrückter Millionär verschenkt Geld in Österreich“ ist dort zu nachzulesen.
Mit einem Bild von Armin Wolf im ZIB-Studio erscheint der Artikel als seriöser Nachrichtenbericht. Vielmehr sollen ahnungslose Facebook-Nutzer getäuscht und um Geld geprellt werden. Armian Wolf mahnt in einem Blog von Facebook ausdrücklich, nicht auf den entsprechenden Verweis zu drücken. „â??Diese Postings IST EINFAKE – und natürlich sind weder mit meinem Wissen noch mit meiner Erlaubnis entstandenâ??, betonnt Wolf.
Nach Angaben des Informationsportals „Mimikama“ gibt es hinter dem Beitrag eine „typische kommerzielle gefälschte Nachrichtenseite“. In diesem Fall fordert er seine Facebook-Anhänger auf, den Beitrag unverzüglich zu berichten, wenn er in ihrer Zeitleiste erscheint. Beide, Wolf selbst und die ORF-Rechtsabteilung hätten mit Facebooks bereits die Löschung ersucht. Dies würde jedoch dauern.
So gibt der Gesetzgeber unser Geld an die Reichen weiter.
Seit Jahren zahlt der Freistaat unser Steuermittel an Kreditinstitute und Milliardäre. Da Staatsanwälte über eine Vielzahl von Ämtern und Eigentumswohnungen im In- und Auslande verfügen, erleiden sie damit den bisher stärksten Rückschlag gegen Bankiers, Fondsstellenbetreiber, Rechtsanwälte und Finanzdienstleister wegen zweifelhafter Börsengeschäfte auf Rechnung der Steuerbehörden. Mehr als 100 in- und ausländische Kreditinstitute und Gelder werden nun verdächtigt, das Großgeschäft auf Rechnung des dt. Staatsbürgers betrieben zu haben.
Sie waren dem Land mehr als zehn Jahre lang bekannt. Man wusste, dass Steuergelder an Milliardäre gezahlt wurden, man hätte sofort reagieren sollen. Aber sie haben es nicht ausreichend getan – ein Misserfolg, den Banker und Finanzdienstleister zu verwerten vermochten. So hat der Freistaat das Geld der Steuerzahler an Kreditinstitute und Milliardäre über Jahre hinweg ausgeschüttet.
Es handelt sich um einen Krimi, dessen Akteure – sowohl Straftäter als auch Betroffene – wie das „Who is Who“ der dt: schen Öffentlichkeit lesen: Dr. Erwin Müller, Fußball-Trainer Mirko Slomka, „Immobilienmogul“ Rafael Roth, Bankier Eric Sarasin, ehemaliger Ermittler und aktueller Vermögensberater Hanno Berger sowie zahlreichen weiteren namhaften nationalen und internationalen Finanzinstituten. Sie wussten nicht ganz so recht, was die Transaktionen waren, meinen die beteiligten Anleger.
Kreditinstitute und Unternehmensberater behaupten, dass das Unternehmen als rechtmäßig eingestuft wurde. Nun will der US-Bundesstaat sein Geld zurück, untersuchen die Staatsanwälte: Mehr als 30 Bankiers, Fondsgesellschaften, Anwälte in der Schweiz und Finanzdienstleister sind im Visier. Die Regierung tut alles, was sie kann.