Die betroffenen Kunden können bereits bezahlte Gebühren zurückfordern. Erst dann können sie zurückgewonnen werden. wie Sie bereits bezahlte Kreditbearbeitungsgebühren zurückfordern können! Bis Ende 2014 können Bankkunden Kreditbearbeitungsgebühren in Milliardenhöhe zurückfordern. Das wird durch ein Urteil des Obersten Gerichtshofs im Jahr 2015 geklärt.
Im Jahr 2014 noch zu erhebende Kreditgebühren bei Kreditinstituten
Wir sprechen von den Verbrauchern und den Kreditinstituten. Nachdem der BGH Ende Okt. beschlossen hat, dass die Konsumenten bis 2004 Kreditabwicklungsgebühren zurückfordern können, hat sich eine rege Korrespondenz zwischen den beiden Lager etabliert. Das Gute aus Kundensicht: Viele Kreditinstitute bezahlen, wenn sie zuvor dazu in schriftlicher Form auffordert wurden. Schlecht ist, dass einige Kreditinstitute immer noch sehr einfallsreich sind, wenn es darum geht, die Kundschaft fernzuhalten oder zu blockieren.
Das ist eine Menge Kohle. Die ostdeutschen Institutionen hatten den Kundinnen und Kundschaft mitgeteilt, dass die Forderungen verfallen seien, da sie das Kreditvolumen bereits voll zurückgezahlt hätten. Dementsprechend konnte er das Geldbetrag nicht im Voraus nachfragen. Zu den einzelnen Einzelfällen wollten oder konnten sich die Institutionen nicht äussern. Die Volksbank Zuführfenhausen war bereits Mitte Oktober deutschlandweit in die Nachrichten gekommen, weil sie die Zusammenarbeit mit einem Auftraggeber beendet hatte, nachdem dieser die Entgelte erstattet hatte.
Konsumentenschützer gehen neben den Totalverweigerern jedenfalls in einzelnen Fällen einen weiteren defensiven Weg: „Viele Kreditinstitute haben bisher die Bearbeitungsgebühr bezahlt, aber keine Zinsen“, sagt Niels Navhauser von der Konsumentenzentrale Baden-Württemberg. Die Gelder sind auch den Verbrauchern geschuldet. Im Falle eines Verbraucherkredits waren die Kosten immerhin Teil des Gesamtbetrags des Kredits und die Menschen mussten auch dafür einen Zins bezahlen.
Darüber hinaus konnte jeder Konsument eine Entschädigung für die Verwendung des Geldes fordern, da die Hausbank seit Jahren mit dem Geldbetrag arbeitet. Abhängig davon, wann der Auftraggeber das Kreditgeschäft aufgenommen hat und wie hoch der Kreditbetrag ist, kann die Zinsrückforderung weitere mehrere hundert ausmachen. Über zusätzliche Zinsrückerstattungen hatte die nach eigenen Berechnungen grösste Konsumentenkreditbank des Landes, die DSV, bisher wenig zu sagen.
Im Standardbrief aus Mönchengladbach, der in den letzten Tagen an die Kundschaft verschickt wurde, steht nur: „Wir werden Ihnen die derzeit nicht nach dem BGH-Urteil vom 28. Oktober 2014 verjährenden Bearbeitungsentgelte als Zeichen des guten Willens und ohne Anerkenntnis einer gesetzlichen Verpflichtung zurückerstatten. Aber auch hier erleben die Kundinnen und Kunden, wie sich Buchstaben aus einer Hausbank anhören, wenn sie von internen Anwälten geschrieben werden.
Die Düsseldorfer Niederlassung bezieht sich trotz des höchsten Gerichtsurteils auch auf den Firmenwert. In der Entscheidung des BGH wurde auf die von anderen Kreditinstituten abgeschlossenen Aufträge verwiesen. Außerdem werden auch hier nur die Bearbeitungsentgelte genannt, nicht aber die Zinse. Die Volkswagen Financial Services AG verwaltet ohne Bezugnahme auf einen angeblichen Geschäftswert. Schließlich – und das wird von den Verbraucherschutzorganisationen anerkannt – versichern alle drei Institutionen ihren Verbrauchern, dass alle bis zum Stichtag eingegangenen Rückzahlungsansprüche nicht verjährt sein werden.
Kein Mandant müsste jedoch weitere Massnahmen zur Verhinderung einer Verjährungsfrist treffen, niemand müsste einen Rechtsanwalt beauftragen, einen Gerichtsbeschluss einreichen oder ein Ombudsmann-Verfahren anstoßen. Anderen Kreditinstituten wird der Erhalt eines Briefes nur dann bestätigt, wenn sie bisher überhaupt erst einmal geantwortet haben. Zwischen dem Kunden und der Hausbank gibt es oft Meinungsverschiedenheiten darüber, was als Konsumentenkredit angesehen wird.
Die Kreditinstitute hingegen weisen darauf hin, dass es dem BGH nicht um die Baufinanzierung ging. Es wird erwartet, dass dieser Sachverhalt anfangs 2015 in Karlsruhe verhandelt wird. Die Zahl der bisher angemeldeten Forderungen von Bankkunden möchte keine der beiden Seiten nennen. Verbraucherschutzorganisationen fordern alle Eiligen auf, die vor dem I. Jänner 2012 einen Darlehensvertrag unterschrieben und einmalig Verarbeitungsgebühren oder Gebühren bezahlt haben, dies zu tun.
Der entsprechende Berichtszeitraum startet im Monat Januar 2004. Lediglich diejenigen, deren Kredite aus dem Jahr 2012 und später stammen, können sich noch Zeit nehmen. Wer bereits an seine Hausbank geschrieben hat, aber noch auf eine Rückmeldung wartet, wird von Heyer ebenfalls aufgefordert, den Blutdruck zu steigern. Mit Blick auf den bevorstehenden Stichtag für den Jahresabschluss sollten sie ihrer Hausbank eine einwöchige Frist anstelle der sonst üblichen zweiwöchigen Frist einräumen.
Dies alles muss in schriftlicher Form, vorzugsweise per eingeschriebener Briefpost, geschehen – oder der Auftraggeber kann sich den Beleg unmittelbar in der Niederlassung bescheinigen bzw. nachreichen. Wenn die Angelegenheit abgeschlossen ist, sollten sich die Mandanten schnell an den zuständigen Ombudsmann, die Vermittlungsstelle ihrer Hausbank, wende. Der Auftraggeber hat nur seine eigenen Kosten, wie z.B. das Portiko für den Reklamationsschreiben, zu übernehmen.
In keinem Falle ist der Vermittlungsvorschlag für das Kreditunternehmen verbindlich, aber er kann für das Kreditunternehmen verbindlich sein.
Leave a Reply