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Schulden weg

Das Video „Zuerst muss die Schuld beglichen werden“. Die Aktionswoche „Schuldenberatung“ läuft derzeit bundesweit unter dem Motto: „Weg mit den Schulden. Auf dem Weg zu einem schuldenfreien Leben! Erstellen Sie einen Schuldenregulierungsplan (mit allen Kreditoren). Verfahren der Schuldentilgung. Mögliche Hilfe und Tipps, wie man neue vermeiden kann.

Action-Woche „Weg mit den Schulden“.

Jährlich, jeweils im Monat Juli, veröffentlichen Wohlfahrts- und Berufsverbände in ganz Deutschland, was sie in ihrem Bereich tun und wie bedeutsam die fachliche Betreuung überschuldeter Privathaushalte ist.

Die Arbeitslosenquote wird zum Auslöser für die Überverschuldung weniger Menschen; das langfristig niedrige Einkommen, die Haushaltsbildung und die mangelnde Finanzkompetenz werden immer wichtiger.

6229 Menschen wurden 2017 bei den Caritas-Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen in München und Oberbayern sozial benachrichtigt, mehr als 16% davon im Bereich der Konkurs. Die Hauptgründe für die Überverschuldung waren Erwerbslosigkeit, längerfristig niedrige Einkommen, Gesundheitsprobleme, Trennungen oder Todesfälle des Ehepartners und fehlgeschlagene Selbstständigkeit. So können Menschen, die neben ihren Schulden oft auch andere Sorgen haben, eine umfassende Betreuung und Unterstützung erhalten.

diakonische Information über die Aktionswoche Schuldenberatung: Weg mit den Schulden – Gronau

Ihr Kollege Sylvia Hartmann beschreibt ein anschauliches Beispiel für einen Beratungsalltag: „Frau B. kommt in die Schuldenberatungsstelle.

Er hat Todesangst, weil er drei kleine Mädchen hat, um die er sich allein kümmern muss. Als Putzfrau hat sie einen hauptberuflichen Arbeitsplatz und bekommt außerdem Wohn- und Familiengeld. Es ist ihr nicht möglich, ihr gesamtes Geld für die Schuldenregelung zu verwenden. Eine Bekannte hat im Netz erfahren, dass sie ihr Geld vor Beschlagnahmung schützt und dass es möglich ist, sich an eine Schuldenberatungsstelle zu wende.

So konnten wir der Kollegin B. erklären, dass sie ihr Depot in ein Pfandschutzkonto verwandeln kann, um das Geld für ihren täglichen Bedarf zu verdienen.

Die Schutzmenge kann angehoben werden, wenn es Menschen gibt, denen Unterhaltszahlungen geschuldet sind und denen Unterhaltsleistungen wirklich zuerkannt werden. Für die Person von Fr. B. sind auf dem Zertifikat Summen für drei weitere Personengruppen aufzuführen.

Gemeinsam mit ihr wurden die Geburtstage ihrer beiden Schützlinge eingegeben und der Beweis erbracht, dass das Geld auch wirklich auf ihr Bankkonto eingezahlt wurde. Wir konnten ihr dann eine Bestätigung zukommen lassen, dass ein Gesamtbetrag von 2623,97 EUR pro Monat vor Beschlagnahmung gesichert ist.

Bei Fragen steht Ihnen die Sozialschuldner- und Insolvenzberatungsstelle des Diakoniewerks Hörenster Str. 5 in Gronau zur Verfügung, ??02562 701110. Stichworte zum Artikel „Weg mit der Schuld“.