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Wo Bekomme ich Kredit

Weil ich auf das Auto nicht verzichten kann, muss ich es finanzieren. „Ja. Aber bitte hinterlassen Sie mir die Papiere, um die ich Sie gebeten habe. “ Deshalb habe ich für sein Autokredit gebürgt. So bat ich einen guten Freund um ein Darlehen. und jetzt bekomme ich ein oder zwei Unternehmen für die Hälfte des Preises.

Herr Dax warnt: „Das Schuldenwesen in China ist sehr gefährlich – auch für uns.“

Der Equity-Profi Dirk Müller erläutert im Gespräch mit FOCUS Online, warum sich die Situation in China mit jeder Leitzinserhöhung in den USA verschlimmert. FOKUS Online: Sehr geehrter Kollege Müller, die FAANG-Aktien haben in den vergangenen Wochen knapp 1 Milliarde US-Dollar zerstört. Haben Sie der Niedergang von Google, Apple, Amazon, Netflix und Google in der Bildschärfe überaschen?

Müller: Nein, das hat mich nicht mitgenommen. FOKUS Online: Müller: In den vergangenen Jahren hatten wir eine Menge bescheuertes Kapital, das in den Handelflossen ist. Eine Betrachtung der Einzelgesellschaften und der Bilanz war nicht mehr erforderlich. Die Gelder wurden in BTFs angelegt und dort vorzugsweise in Technologieaktien angelegt.

FOKUS Online: Investiere dein Kapital. Müller: Sicher. Diese Gelder, die sich auf einige wenige Titel konzentrierten, haben die Preise in immer höhere Raten gebracht. Wird das Geldbetrag einmal vom Auszahlungsmarkt abgehoben….. FOKUS Online: Müller: Absolut eindeutig. Dies bedeutet nicht, dass das Untenehmen schlecht ist, sondern dass den Aktienmärkten nicht mehr vertraut wird.

Jetzt gehe ich raus, ziehe mein Kapital ab, verkaufe meine börsengehandelten Fonds – in diesem Augenblick müssen die Anbieter von börsengehandelten Fonds Bestände vernichten, um sie auszuzahlen, und dann sind diese Bestände ausverkauft. FOKUS Online: Müller: Sie behaupten sich gerade: „Ich bin doch nicht dumm und werde mir das herabfallende Werkzeug schnappen, wenn es in naher Zukunft noch günstiger wird.

FOKUS Online: Inwieweit kann der Kurs noch sinken, bevor diese Werte wieder an Bedeutung gewinnen? Müller: Wie weit das noch gehen kann, ist nicht zuverlässig vorhersehbar. Doch lassen Sie es mich so formulieren: Vor einigen Monaten haben sich die Menschen um diese Anteile zu 50 bis 100 Prozentpunkten gestiegenen Preisen gestritten, und jetzt bekomme ich ein oder zwei Firmen für die Hälfte des Preises.

FOKUS Online: Müller: Zum Beispiel der Grafikkartenhersteller Nvidia. Dies ist heute kein schlechterer Betrieb als vor zwei Jahren. FOKUS Online: Müller: Nvidia lieferte die Grafikkarten/Chips für den Abbau von Bitcoin, d.h. das Graben nach Bitcoins. FOKUS Online: Müller: Wenn es ein Untenehmen zum Halbkurs gibt, dann werde ich wenigstens anfangen, darauf zurückzugreifen.

FOKUS Online: Kaufst du auch die großen Marken wie Apple oder Amazon? Müller: Wir sind seit Jahren mit Apple verbunden, und auch Amazon hat seine ersten Anteile gesammelt. Mit Apple denke ich, dass sie ihren Absatzmarkt in den nächsten 5 bis 10 Jahren weiter dominieren werden. FOKUS Online:

Müller: Er ist sicherlich nicht ohne triftigen Anlass so gewaltig in sie geraten. Nicht so viele Smart-Phones wie Samsung oder andere werden von Apple vertrieben, aber sie machen immer noch 80 Prozentpunkte der Einnahmen in diesem Bereich. FOKUS Online: Müller: Ich auch. Es ist Apple gelungen, die Benutzer immer mehr in ihren Alltag miteinzubeziehen.

FOKUS Online: Ist Apple für dich trotz der aktuellen Schwierigkeiten immer noch aufregend? Müller: Auf jedendfalls. Es ist großartig, eine solche Firma billiger zu haben. Da versteh ich die Deutsche nicht: Wenn es am Schwarzen Freitag oder Cybermontag elektronische Geräte zum Halbherzenpreis gibt, kämpfen die Menschen um sie. Wenn es an der Aktienbörse große Konzerne zum Halbkurs gibt, laufen alle weg.

FOKUS Online: Müller: Auch ich halte an dieser Auffassung fest. FOKUS Online: Müller: Wenn die Zentralbanken ihren Zyklus der Zinserhöhungen stoppen oder gar absenken, wäre das ein Punkt. FOKUS Online: Müller: Ein großes Problemfeld ist die daraus entstehende Verunsicherung für fast alle Industrien. Das sind die Fragestellungen, die sich Firmen stellten. FOKUS Online: Müller: Ich kann das auf Dauer nicht einmal erkennen, denn auch in China bereiten die steigenden US-Zinsen große Nachteile.

Die chinesischen Firmen sind hochverschuldet und stehen für rund 180 Prozentpunkte der wirtschaftlichen Produktion, und ein erheblicher Teil dieser Schulden entfällt mittlerweile auf den US-Dollar. Bei jedem zehnten Anstieg der Zinsen in den USA werden die Firmen mit größeren Problemen konfrontiert. Dies wird bei den großen Konzernen deutlich, und ich kann mir gut vorstellen, wie es bei den von ihnen abhängigen mittleren Konzernen aussehen wird.

FOKUS Online: Müller: Ja. Eine Gruppe übernimmt Garantien für die andere, so dass diese dann wieder Darlehen erhält. FOKUS Online: Man packt viele schlechte Dinge zusammen, hält sich an den Haenden und sagt, gemeinsam sind wir munter. Müller: Ganz richtig. Doch niemand kann beurteilen, wann es zum Erfolg führt. FOKUS Online: Müller: Und auch das wird immer größer.

FOKUS Online: Müller: Diese Firmen beanspruchen Dollarkredite in Zeiten von billigem Geld, d.h. bei niedrigen Zinssätzen, sammeln aber nur Hauswährung für ihre eigenen Waren. FOKUS Online: Drei Firmen, die von der breiten Bevölkerung kaum wahrgenommen werden, haben es sich zur Aufgabe gemacht, die medizinische Fachwelt vollständig zu durchbrechen. Müller: Wir können nur von einem eigenen Leben ahnen.

Deutsche Werte werden nicht ansteigen, wenn die Wall Street sinkt und US-Investoren darüber bestimmen, was an den weltweiten Kapitalmärkten abläuft. Der Großteil der Anteile am Dax entfällt nicht auf deutsche, sondern auf internationale Investoren. FOKUS Online: Müller: Und zählt vor allem zu den Amis. Die Registrierkasse verlässt europäische oder deutsche Titel und geht statt dessen hauptsächlich in US-Werte oder sicherere US-Staatsanleihen.

In den Technologieaktien gab es riesige Ausverkäufe, und wenn der Preisdruck anhält, wird er sich schließlich auf die anderen, angeblich leiseren Werte auswirken. FOKUS Online: Müller: Ich nehme nicht gerne an Versorgungsaktien mit all ihren Regelungen und Problemen teil. Sie sollten lange Zeit in die Wertpapiere anlegen, in die Sie anlegen wollen, und nicht immer konjunkturell hin und her springen.

Investoren sollten 5 bis 10 Jahre lang Firmen finden und erwerben, in die sie sich einbringen wollen. Nur wenn ich mich parallel dazu sichern könnte, würde ich in die Aktie anlegen – sonst würde ich lieber mit Bargeld am Rande bleiben. FOKUS Online: Wirkt sich das positiv auf die Aktienkurse in diesem Land aus? Müller: Im Großen und Ganzen hat das kaum Wirkung.

Dies kann für ein einzelnes oder ein einzelnes Einzelunternehmen der so genannte Unternehmensbereich sein, oder es kann kurzfristige Auswirkungen haben. FOKUS Online: Müller: Merz ist ein unglaublicher Starke mit sehr hohem Können, technisch gesehen unvorstellbar gut. FOKUS Online: Müller: Ich bin jemand, der sich für Ehrlichkeit und Recht einsetzt. Die Aktienstreitigkeit ist ganz natürlich und so lange wie die Wirtschaft: Die Firmen haben ein großes Augenmerk darauf, dass ihre Angestellten für so wenig wie möglich lange Arbeitszeiten haben, kein Mitspracherecht haben und zugleich für die Erzeugnisse höhere Verkaufspreise ausgeben.

Geringe Vorarbeit, viel Kohle, niemand sollte ihm vorschreiben, was er tun soll und im Laden will er nicht viel ausgeben. FOKUS Online: Müller: Komm schon. Jeder Einzelne bekämpft hier für sich selbst und die einst existierende Gruppe, die Genossenschaften, findet so gut wie nicht mehr statt. FOKUS Online: Müller: Ja, ja, ja, der Hinweis auf Merz.

Die Skepsis ist groß und ich muss klarstellen, dass ich es an seiner statt nicht tun konnte. FOKUS Online: Müller: Das ist ein anderes Problem.