ist richtig, wenn er sich dafür einsetzt, dass mehr Menschen ihr Geld in Aktien investieren sollten“, sagt Erich Stadlberger, Head of Private Banking der Oberbank, zu den besten Plattformen in Deutschland für Privatkredite. Übernacht- oder Festgeld, Fonds oder Wachstumssparen? Das Parkhaus für Ihr Geld mit Online-Kontoführung.
Privatvorsorge – große Geldbeträge richtig anlegen
Jeder, der über Geld aus einer Erb- oder vermögensbildenden Kapitallebensversicherung verfügt, kann es für die persönliche Vorsorge aufwenden. Was gibt es für Chancen, das Geld für den Altersvorsorgebereich vernünftig zu investieren? Bettina Wagner und ihr Mann konnten für ihren Rücktritt noch nicht viel auf die Seite der High School stellen. Aber drei Jahre vor der Pensionierung gab es überraschend eine Vererbung im zweistelligen Millionenbereich.
„Wir sind nun bemüht, unsere Altersvorsorge mit dem Geld aus dem Erbe zu ergänzen, das wir jetzt auch noch dazu erworben haben“, sagt Wagner. „Bettina Wagner könnte dieses Geld in eine Lebensrente investieren, sagt Thomas Hentschel von der Konsumentenzentrale NRW: „Eine Lebensrente ist eine Pensionsversicherung, die personenbezogen regelmässige Zahlungen bis zum Tode garantiert.
„Auch wenn das Geld tatsächlich verbraucht ist, wird die Lebensrente trotzdem ausgezahlt. Diese lebenslange Rente kann sich besonders für diejenigen eignen, die kein anderes gesichertes Alterseinkommen haben. Tritt der Todesfall jedoch frühzeitig ein, wäre das restliche Geld verschwunden. Thomas Hentschel empfiehlt daher aus Sicherheitsgründen, mit der Versicherung eine Pensionsgarantie zeit zu vereinbaren: „Diese Pensionsgarantiezeiten sind für fünf Jahre, zehn 15, zwanzig und sogar 25 Jahre möglich.
„Mit diesem Schutz bekommen die Nachkommen die restlichen Zahlungen bis zum Ende der Gewährleistungsfrist. Eine zweite Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge ist ein Bankzahlungsplan. Sie bekommen einen festen Preis innerhalb einer bestimmten Frist. Wie hoch der monatliche Beitrag ist, richtet sich nicht nur nach dem eingezahlten Geld, sondern auch nach der Dauer der Amtszeit, hebt der Finanzexperte Hentschel hervor: „Je kurzfristiger die Anlagedauer, umso mehr kann ich Geld abheben.
Tritt der Kundin oder dem Kunden vor Ablauf der Frist ein, bekommen die Erbinnen oder Erblasser das verbleibende Alter. Mit der dritten Option, einem Fonds-Auszahlungsplan, kann sich der Investor nicht auf monatliche Festbeträge stützen. Steigen die Preise, erreicht man eine bessere Verzinsung und kann so die höheren Ausschüttungen genehmigen. Im Falle sinkender Preise müssten man dagegen vorübergehend auf Zahlungen verzichtet oder Anteile verkaufen.
„Sollte ich mich dann in einer langen Trockenperiode des Fondes befinden, dass er einen niedrigen Wert hat, dann werden natürlich viele Aktien veräußert, so dass auch das Vermögen des Fondes fällt“, erläutert er. Dies bedeutet, dass die Ausschüttungen auch in der Folgezeit niedriger ausfallen werden. Die Empfehlung des Finanzmarktexperten und -experten ist: „Bevor Sie sich für eine dieser Investitionsformen entscheiden, sollten Sie sorgfältig abwägen, welche anderen sicheren Erträge Ihnen zur Verfügung stehen.